Kategorie-Archiv für Musik

Musik

Kultur Hören – Mai 2024

Was ist wann wo los? Hier finden Musik-Fans aktuelle Tipps zum Hören.

Musik

«Jackie» von Scott Walker

Berühmt wurde Scott Walker in den 1960er-Jahren als glamouröser Sänger der Walker Brothers . Im Verlauf der Karriere entwickelte sich der amerikanische Sänger, Songschreiber  und Produzent vom Popstar zum experimentellen Einzelgänger.

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«Yesterday once more» von den Carpenters

Mit Karens samtigem, Gesang und Richards Fähigkeiten als Songschreiber, Multiinstrumentalist und Arrangeur leistete das Geschwister-Duo Carpenters Pionierarbeit für melodischen, melancholischen Pop.

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«Il est cinq heures, Paris s’éveille» von Jacques Dutronc

Jacques Dutronc wird mit «Il est cinq heures, Paris s’éveille» über Frankreich hinaus bekannt. Mit einer Mischung aus Charme, Coolness und Schüchternheit wird er vom Teenie-Idol zum Grandseigneur des Pop.

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«Sign o’ the times» von Prince

Prince, war einer der erfolgreichsten Popmusiker der Welt. Bereits mit 17 begann er seine Karriere – und wurde mit seinem androgynen Auftreten, seiner Sexyness und seiner Mischung aus schwarzen und weissen Musiktraditionen zum Idol. Mit dem Doppelalbum «1999» gelang ihm 1982 der Durchbruch.

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«Winter» von Tori Amos

Tori Amos debütierte in den 1990ern mit Songs aus weiblicher Perspektive, wurde zur feministischen Ikone und erfand sich immer wieder neu. Zu ihren bekanntesten und beliebtesten Liedern zählen «Cornflake girl», «Winter» oder «Professional widow».

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Alt, aber kein bisschen leise

Was beutet Älterwerden im Schweizer Rock- und Pop-Zirkus? Zwei junge Musiker erkundigten sich bei jenen, die es wissen müssen: den Pionieren der Branche. Entstanden ist daraus eine berührende Fernsehdokumentation.

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«7 seconds» von Youssou N’Dour feat. Neneh Cherry

Mit seiner Mischung aus Tradition und Moderne veränderte der senegalesische Superstar Youssou N’Dour die westafrikanische Musikszene und trug sie in die ganze Welt.

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«Fever» von Peggy Lee

Ein Fingerschnippen und dazu eine zwischen Hingabe und Abweisung changierende Stimme. «Fever» hiess Peggy Lees grosser Hit von 1958. Den Song gab es vorher schon. Aber die Jazzsängerin Peggy Lee machte ihn berühmt – mit sparsamen Klängen und einem einfachen, aber ansteckenden Rhythmus.

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«Smalltown boy» von Bronski Beat

Mit den Single-Hits «Smalltown boy» und «Why?» sowie dem Album «The Age Of Consent» thematisierte die sich als schwul bekennende Synthie-Pop Band Bronski Beat 1984 erstmals in der Popmusik die Lebensumstände der Homosexuellen.

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«Les feuilles mortes» von Yves Montand

Yves Montand gilt als einer der erfolgreichsten Interpreten der französischen Musik- und Kinoszene des 20. Jahrhunderts. Durch Edith Piaf entwickelte er seine gefeierten One-Man-Shows als Sänger, Tänzer und Rezitator.

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Mein erster Knutschfleck

Schwerpunkt «total digital»: Welches digitale Gerät hat Ihr Leben am meisten beeinflusst? Für Zeitlupe-Redaktor Fabian Rottmeier ist klar: Es war sein erster CD-Player – und damit auch die erste CD.

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«Deeper understanding» von Kate Bush

Schwerpunkt «total digital»: Dass Menschen immer weniger miteinander und immer mehr mit ihren Computern kommunizieren, darüber spricht Kate Bush in ihrem visionären Song «Deeper understanding» aus dem Jahr 1989.

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«Move on up» von Curtis Mayfield

Mit der Vokalband The Impressions schuf Curtis Mayfield in den 1960er-Jahren Hits wie «Keep on pushing» und «People get ready». Er wird zur Stimme der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Mit Songs wie «Move on up» kreiert er als Solokünstler eine neue Soulmusik und prägt den Sound der 1970er-Jahre.

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«Il ragazzo della Via Gluck» von Adriano Celentano

Sänger, Schauspieler, Fernsehmoderator, Entertainer, Regisseur: Adriano Celentano feierte in seiner Karriere viele Erfolge. Er brachte den Rock’n’Roll nach Italien und wurde bekannt durch Hits wie «Azzuro» oder «Il ragazzo della Via Gluck».

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«Solsbury hill» von Peter Gabriel

Als Genesis-Mitbegründer machte Peter Gabriel den Prog Rock massentauglich, als Solokünstler legte er mit noch grösseren Erfolgen nach. Der Sänger ist nicht nur Musiker, Texter, Komponist und Videokünstler, sondern auch politischer Aktivist.

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«Son of a preacher man» von Dusty Springfield

Dusty Springfield, die englische Pop-Ikone der 1960er-Jahre, liebte glamouröse Auftritte und das Drama grosser Songs. Dank ihrer einzigartigen Stimme bezeichnete man sie auch als «The White Queen Of Soul».

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«Do it again» von Steely Dan

Donald Fagen und Walter Becker waren als Steely Dan in der Popgeschichte vielleicht das Duo mit der elegantesten Musik und in den 1970ern eines der erfolgreichsten: Sie standen für einen unverkennbaren Stilmix.

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«Theme from New York, New York» von Frank Sinatra

Frank Sinatra war das erste Pop-Idol der Geschichte. Seine Stimme, der er den Beinamen «The Voice» verdankt, prägte das amerikanische Unterhaltungsgeschäft für ein halbes Jahrhundert.

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«Where the wild roses grow» von Nick Cave & Kylie Minogue

Musik ist seine Passion. Der charismatische Sänger, Poet und Autor Nick Cave schafft es solo oder mit seiner Band Bad Seeds, über Jahrzehnte weder an Relevanz noch an Intensität zu verlieren.

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«Slave to the rhythm» von Grace Jones

Sie war ein Star der New Yorker Disco-Ära Ende der 1970er-Jahre und erfand sich in den 1980ern neu: Grace Jones – Sängerin, Schauspielerin, Model, alterslose Stil-Ikone, die mühelos Gendergrenzen hinter sich lässt und bis heute zahlreiche Künstlerinnen inspiriert.

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«The girl from Ipanema» von Astrud Gilberto

«Tall and tan and young and lovely» sang Astrud Gilberto 1964 in der englischsprachigen Aufnahme von «The girl from Ipanema» («Garota de Ipanema»). Das Lied wurde ein Welthit und zur Erkennungsmelodie Rio de Janeiros. Am 5. Juni 2023 ist die Sängerin im Alter von 83 Jahren gestorben.

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«Turn, turn, turn» von The Byrds

Im Frühling 1965 starteten The Byrds durch und landeten mit der Coverversion von Bob Dylans «Mr. Tambourine man» sowohl in den USA als auch in Grossbritannien auf Platz eins der Charts, gefeiert als Offenbarung des Folk-Rock.

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«Killing me softly with his song» von Roberta Flack

Bekannt wurde Roberta Flack in den 1970er-Jahren als Interpretin von Hits wie «The first time I ever saw your face» und «Killing me softly with his song». Mit ihrem Mix aus Soul, Blues, Folk, Pop und R&B hat sie die Popmusik nachhaltig geprägt.

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«Hymne à l’amour» von Édith Piaf

Schwerpunkt «Liebe ist…»: Mit «La vie en rose», «Milord», «Padam padam», «Non, je ne regrette rien» und «Hymne à l’amour» wurde Édith Piaf weltberühmt. Bis zu ihrem frühen Tod blieb die Liebe ihr grosses Thema – in ihren Chansons und in ihrem Leben.

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«Ritals» von Gianmaria Testa

Gianmaria Testa, neben Paolo Conte berühmtester Cantautore aus dem Piemont, widmete sein Album «Da Questa Parte Del Mare» von 2006 ganz dem Thema Migration.

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«Eve of destruction» von Barry McGuire

Der Name Barry McGuire bleibt für immer mit «Eve of destruction» verbunden. Der apokalyptische Protestsong von 1965 hat nichts von seiner Aktualität eingebüsst.

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«Heart of glass» von Blondie

Sie vereinten den Gegensatz von Punk und Disco und leiteten visionär bereits in Richtung Rap und New Wave über: Blondie besetzten wie keine andere Band die Schnittstelle zwischen den späten 1970er- und 1980er-Jahren. Ihr Motor war Debbie Harrie, eine Ikone.

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«The Boxer» von Simon & Garfunkel

Mit ihrer Mischung aus Folk und Pop haben Simon & Garfunkel Welthits wie «The Sound of Silence» oder «Mrs. Robinson» hervorgebracht – und sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt.

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«(Ich brauch') Tapetenwechsel» von Hildegard Knef

Während ihrer Karriere suchte Hildegard Knef immer wieder neue Herausforderungen, wandelte sich erfolgreich von der Schauspielerin zur Sängerin und Autorin. Sie kämpfte mit Rückschlägen und verstand es, sich selbst zu inszenieren.

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«Sir Duke» von Stevie Wonder

Mit seinen Songs schuf Stevie Wonder eine ganz neue Musiksprache. Er führte den Synthesizer in den Soul ein und wurde auch politisch, getragen von seinem Glauben und unerschütterlichem Optimismus.

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«Das Model» von Kraftwerk

Keine deutsche Band ist international so bekannt und einflussreich geworden wie Kraftwerk. Sie gelten als Vorreiter der elektronischen Musik.

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«Tous les garçons et les filles» von Françoise Hardy

Ihre Chansons sind traurig und melancholisch, ihre Stimme ist zart und fragil. Ein Markenzeichen, das Françoise Hardy zu einer der bekanntesten Sängerinnen Frankreichs gemacht hat.

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«Such a shame» von Talk Talk

Mit den Ohrwürmern «It’s my life» und «Such a shame» eroberten Talk Talk 1984 die Hitparaden. Doch sie wollten mehr sein als nur eine weitere Synthie-Pop-Band. In den folgenden Jahren sprengten sie die musikalischen Grenzen und entwickelten sich zu rätselhaft faszinierenden Avantgardisten.

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«Waterloo Sunset» von The Kinks

Neben den Beatles, den Rolling Stones und den Who zählen die Kinks zu den erfolgreichsten britischen Bands der 1960er-Jahre. Die präzisen Beobachtungen ihres Sängers und Songschreibers Ray Davies über die Alltagskultur der Londoner Vorstädte gelten als Inbegriff raffinierter Popmusik.

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«Mi sono innamorato di te» von Luigi Tenco

Luigi Tenco war ein Vorreiter der italienischen Cantautori. Er komponierte und schrieb seine Songs selbst. Als einer der ersten brachte er sozialkritische und antimilitaristische Texte in die italienische Canzone.

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«Fast car» von Tracy Chapman

Ihr Auftritt beim Nelson-Mandela-Benefiz-Konzert 1988 machte die US-Folk-Musikerin Tracy Chapman mit einem Schlag bekannt. Wenig später war sie ein Welt-Star.

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«Sodade» von Cesária Évora

Cesária Évora war Seele, Herz und Gesicht der Kapverden. Sie wurde zur Königin der Morna, der süss-melancholischen Sehnsuchts-Musik ihrer Heimat.

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«L'anno che verrà» von Lucio Dalla

Für viele Italiener bedeutete Lucio Dallas Musik so etwas wie eine Tonspur ihres Lebens.Vier Jahrzehnte lang hatte Dalla die italienische Musikszene geprägt.

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Mein Beerdigungssong

Schwerpunkt «Memento mori»: Schweizer Persönlichkeiten wie Peach Weber oder Ruth Dreifuss verraten, welcher Song an ihrer Abdankungsfeier erklingen soll.

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«You want it darker» von Leonard Cohen

Schwerpunkt «Memento mori»: Kurz vor seinem Tod veröffentlichte der kanadische Songpoet Leonard Cohen 2016 das Album «You Want It Darker». Jede Strophe daraus klang nach einem Abschied.

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«L'aigle noir» von Barbara

Ihre poetischen Lieder erzählen ihr ganzes Leben: Mit ihrer schönen Stimme hat Barbara von der Verfolgung im Krieg, vom Missbrauch durch ihren Vater, aber auch von Liebe und Leidenschaft gesungen.

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«Short people» von Randy Newman

Der amerikanische Liedermacher, Pianist und Komponist Randy Newman beherrscht die Kunst, die bösesten Botschaften in prächtige Arrangements zu verpacken.

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«Ghosttown» von The Specials

Mit dem Song «Ghost Town» vertonte die britische Ska- und Reggae-Popband The Specials 1981 den Soundtrack zur Revolte gegen die Thatcher-Regierung.

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Die Götter des Rock-Minimalismus

Nach den letzten Nachrichten über die Rockband AC/DC musste man sich ernsthaft Sorgen machen. Das neue Album «Power Up» beweist zum Glück das Gegenteil.

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In 76 Minuten um die Welt – mit Peter Reber

Von Peter Rebers Jubiläumstournee ist ein Konzertmitschnitt auf DVD erschienen. Es ist ein versöhnlicher Rückblick auf 50 Jahre Bühnenpräsenz.

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«Marcia baila» von Les Rita Mitsouko

Wer sich in den Achtzigern für französische Lebensart und musikalischen Nonkonformismus interessierte, kam an Les Rita Mitsouko nicht vorbei.

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«Ich glaube, ich bin süchtig nach Ruhe»

Künstler Andreas Vollenweider über sein neues Album «Quiet Places».

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«Ode to Billie Joe» von Bobbie Gentry

Aus dem Nichts landete Bobbie Gentry 1967 mit «Ode to Billie Joe» ihren grössten Hit. Mit 40 verschwand die US-Singer/Songwriterin aus der Öffentlichkeit.

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«Banana boat song (Day-O)» von Harry Belafonte

Harry Belafonte machte den karibischen Calypso-Sound mit seinen Balladen und Volksliedern in den USA und Europa populär. Am 25. April ist er mit 96 Jahren verstorben.