Zeitlupe

Für Menschen mit Lebenserfahrung

Kategorie Archiv für: «Das nackte Leben ist kein Lebenszweck»

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Corona trifft auf eine Gesellschaft, die schon vorher tief verunsichert war. Wie weit wird das Virus uns und die Welt verändern? Ein Gespräch mit der Philosophin Eva Schiffer über die gegenwärtige Krise und die Chance, erneut darüber nachzudenken, was es heisst, ein gutes menschliches Leben zu führen.


Eine Reise wurde verschoben oder ganz abgesagt; ein Flug fällt aus: Juristin Cécile Thomi, Stiftung für Konsumentenschutz, befasst sich zurzeit fast ausschliesslich mit Rechtsfragen, die in Zusammenhang mit Corona stehen. Was uns in folgenden Fallbeispielen zusteht – und was nicht.


Tickets für abgesagte Veranstaltungen; Abonnements, die nicht wirklich ausgeschöpft werden konnten: Juristin Cécile Thomi, Stiftung für Konsumentenschutz, befasst sich zurzeit fast ausschliesslich mit Rechtsfragen, die in Zusammenhang mit Corona stehen. Was uns in folgenden Fallbeispielen zusteht – und was nicht.


Wie findet man in der Trauer um seine verstorbene Partnerin nach einiger Zeit auch eine neue Freiheit? Ein 77-Jähriger erzählt.


Konzerte, Museumsführungen, Tagebuch, Naturdokfilme: Hier erfahren Sie, welche neuen Angebote es in Corona-Zeiten gibt.


Seit rund drei Monaten arbeitet die 63-jährige Jeanine Kosch als katholische Seelsorgerin in den Bundesasylzentren Zürich und Embrach. Ein Gespräch über den festen Glauben an Menschenrechte und an Gott.


Die Anzahl hochaltriger Männer und Frauen ist bei uns in den letzten Jahren rasant angestiegen. Zu den Menschen, die heute 100 und älter sind, gehört auch Alice Schwegler. Die 101-Jährige wohnt im Seniorenheim Neckertal in Brunnadern SG. Vieles ist ihr zu anstrengend geworden – ausser Lesen und Stricken.


Zeitlupe.ch wurde mit dem neu geschaffenen Q-Award Digital ausgezeichnet, der vom Verband Schweizer Medien verliehen wird.


28 Jahre nachdem ersten nationalen Frauenstreik organisierten Frauen in der ganzen Schweiz die Neuauflage: Am 14. Juni 2019 gingen erneut Hunderttausend Frauen auf die Strasse. Die aktuellen Forderungen der Frauen sind eigentlich dieselben wie damals beim ersten Streik 1991. Die Ungleichbehandlung der Frau in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sicht- und laut hörbar zu machen.