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Artikel in der Kategorie: Plötzlich trinkt die Katze viel


Wildtiere sind immer häufiger auch in städtischen Gebieten anzutreffen. Viele Anwohner freuen sich darüber, andere hingegen stören sich daran. Um ein harmonisches Zusammenleben von Menschen und Wildtieren zu erreichen, gilt es einige grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. 


Tiere können helfen, Stress abzubauen, soziales Verhalten zu fördern oder auch die Heilung von Erkrankungen zu begünstigen. Um diese Effekte gezielt zu nutzen, werden sie in vielfältiger Weise für therapeutische oder pädagogische Zwecke eingesetzt. Selbstverständlich darf dabei auch das Wohl des Tieres nie ausser Acht gelassen werden. 


Jedes Jahr werden mehrere tausend Heimtiere von ihren Besitzern vermisst. Leider kommt es immer wieder vor, dass der Finder oder die Finderin ein zugelaufenes Tier einfach behält, ohne dies zu melden. Das ist strafbar.


Bienen und Hummeln sind die wichtigsten Bestäuber der Blütenpflanzen und kommen in vielen verschiedenen Arten vor. Leider sind viele davon gefährdet, da ihre Nahrungspflanzen und Nistmöglichkeiten schwinden.


Gämsen sind klettertüchtige Bergtiere, doch überraschenderweise leben sie nicht nur im Gebirge. Manche fühlen sich auch in Wäldern der tieferen Lagen wohl, sofern es steile Stellen gibt, wohin sie sich bei Gefahr zurückziehen können.


Jedes Jahr werden in der Schweiz Millionen von sogenannten tierischen Schädlingen – wie insbesondere Mäuse, Wespen, Schaben oder Ameisen – systematisch bekämpft und getötet. Die dabei angewendeten Massnahmen sind aus Tierschutzsicht oftmals problematisch. 


Hund, Katze & Co. bereiten viel Freude. Sie können durch ihr natürliches Verhalten aber auch Schäden verursachen, für die meistens die Halterinnen oder die Halter einstehen müssen – selbst dann, wenn diese gar kein direktes Verschulden trifft.


Bei vielen Kindern kommt der Tag, an dem der Teddybär nicht mehr interessant ist und sie sich vielmehr ein echtes Tier zum Spielen wünschen. Gerade zur Weihnachtszeit kommen Eltern oder andere Verwandte diesem Wunsch oftmals nach und überraschen ihren Sprössling mit einem Tier. Doch in vielen Fällen hält die Freude am neuen Kameraden nicht lange […]


Das eidgenössische Tierseuchenrecht schreibt vor, dass alle seit dem 1. Januar 2006 in der Schweiz geborenen Hunde mit einem Mikrochip markiert sein müssen. Die Kantone müssen zudem sämtliche Hunde registrieren.