Zeitlupe

Für Menschen mit Lebenserfahrung

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Alleinstehend und kinderlos: Rund 100 000 Männer und Frauen im Pensionsalter leben ohne Partner und haben keine Kinder. Notwendige Hilfe leisten Freundinnen, Nachbarn und Freiwillige. Bezahlbare professionelle Unterstützungsangebote sind gefragt. 


Für Nora Meuli, Autorin der Studie «Alt werden ohne Familienangehörige», stehen Gesundheits- und Sozialpolitik vor besonderen Herausforderungen: Wo die familiale Hilfe fehlt, müssen professionelle Unterstützungsangebote bezahlbar sein.


Ältere Menschen leben oft allein oder zu zweit in ihrem Einfamilienhaus. Städteplaner und Expertinnen wollen siedazu ermuntern, über Anpassungen ihrer Immobilie nachzu-denken. Damit sie ihrem Zuhause und sich selber eine neue Zukunft geben – so wie Biologin Verena Lubini (71).


Wer in einem Einfamilienhaus lebt, sollte frühzeitig darüber nachdenken, wie er dieses auf lange Sicht nutzen will und sämtliche Investitionen und Ausbaupläne darauf ausrichten. Bankexperten helfen mit, diese Strategie zu erarbeiten – so auch Roland Altwegg von Raiffeisen Schweiz.


Wenn das Leben wieder mal mit schönen Momenten geizt: Schlager wecken in uns die Sehnsucht nach Liebe und Erfüllung. Eine Reportage aus dem Reich gesungener Träume.


Die Liebe zum Schlager vereint junge und ältere Menschen. Das zeigt sich auch an der grossen Schlagerparty, die Frank Lenggenhager von Stargarage im Zürcher Hallenstadion mitorganisiert.


Hundertjährige Frauen und Männer brauchen vielfach Unterstützung und Betreuung. Andere leben selbstständig in ihren eigenen vier Wänden.Viele hochaltrige Menschen strahlen eine grosse Heiterkeit und Gelassenheit aus.


Rosmarie Meier ist Soziologin und ehemalige Leiterin des Städtischen Alterszentrums Bürgerasyl-Pfrundhaus in Zürich. Sie plädiert für eine Gesellschaft, in der alle Bevölkerungsgruppen ihren Platz haben.


Sie heissen Bethlehem oder Wienacht, St. Niklaus oder Santa Maria, Engelberg oder Prosecco: In der Schweiz gibt es Orte, deren Namen das ganze Jahr über an die Weihnachtszeit erinnern. Die Zeitlupe stellt einige von ihnen und ihre Festtagsbräuche vor. 


Um den Ruf von Computerspielen steht es nicht zum Besten. Doch mehr und mehr zeigt sich das positive Potenzial der Games. Es besteht gar die Hoffnung, dass sie beim Kampf gegen Alzheimer eine Rolle spielen können. Unabhängig davon machen sie aber sowieso Spass. 


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