40. «Fall Schweiz zur Zeit nicht akut» Aus «Staatsmann im Sturm»

Hitler will – wie er Mussolini gesagt hat – die Schweiz «durch einen Gürtel besetzten Gebiets» von Frankreich völlig abschneiden. Nun lässt aber die im Waffenstillstandsvertrag vereinbarte Demarkationslinie ein kleines Stück Grenze zwischen dem nicht besetzten Frankreich und der Schweiz offen. Der an die 12. Armee ergangene Auftrag, die «Bahnlinie La Roche-Annecy nachhaltig zu zerstören», konnte vor Eintreten der Waffenruhe nicht mehr ausgeführt werden. Die Nebenverkehrslinie von Genf nach Annecy bleibt auf einem Gebiet, das die Deutschen nicht kontrollieren.

Um Hitlers Wunsch nachzukommen, fordert der Oberbefehlshaber des Heers, Generaloberst von Brauchitsch, an der morgendlichen Lagebesprechung des 25. Juni – die Waffen schweigen bereits – die Sprengung der Bahnlinie La Roche-Annecy durch ein Patrouillen-Unternehmen des Heers. Stabschef Halder widerspricht: «Wenn man einmal Waffenruhe hat in Kraft treten lassen, dann ist ein solcher militärischer Auftrag unmöglich.» Höchstens, so meint er, könne dies «durch Canaris» geschehen, durch die für Sabotage zuständige Abwehr/Ausland. Halder nimmt Rücksprache mit Keitel, der den Vorschlag gutheisst. Keitel gibt Canaris den Auftrag zur geheimen Sprengung der störenden Bahnlinie. Es wird bis zum 4. September dauern, bis das Eisenbahnviadukt von Lavillat zerstört wird.

An jenem Tag fuhren als Sanitäter verkleidete belgische «Rexisten», Mitglieder der wallonischen faschistischen Bewegung Rex, mit einem Rotkreuzwagen zum Viadukt und liessen es mit einer 800 kg schweren Bombe in die Luft fliegen. Die wallonischen Agenten gehörten zum «Lehrregiment Brandenburg z. b. V. 800», dem Terrorarm der Abwehr. Damit war an jenem 4. September 1940 die einzige noch von den Deutschen nicht überwachte Eisenbahnlinie zwischen der Schweiz und dem unbesetzten Frankreich für anderthalb Monate ausser Betrieb gesetzt worden.

Die Wehrmacht benutzt die ersten beiden Wochen nach der am 25. Juni erfolgten Waffenruhe dazu, abgenütztes und beschädigtes Material zu reparieren, die Verwaltung des besetzten Frankreich zu organisieren und die Truppenverbände im Hinblick auf eine mögliche Invasion der britischen Insel umzugruppieren. Die Kommandanten der Heereseinheiten halten Lobreden, verteilen Orden und gedenken der Gefallenen. Als Belohnung für die Offiziere und Soldaten organisieren sie militärhistorische, kulturelle oder touristische Besichtigungsreisen. Dabei kommt die Gastronomie nicht zu kurz. Viele, vom einfachen Soldaten bis zu den höchsten Generälen, kriegen endlich den ersehnten Heimurlaub.

Hitler gönnt sich eine dreitägige Ruhepause und besucht in Begleitung von zwei alten Frontkameraden Kampfstätten aus dem Weltkrieg. Im Dörfchen Fromelles geht er zu Fuss zu einem Bauernhaus, in dem er einst einquartiert war, und fragt auf dem Weg eine Einheimische: «Me reconnaissez-vous encore? Mon nom est Hitler.» Ein Mitglied seiner Entourage schildert den Führer als «nachdenklich, mild und sentimental ».

Vom 28. Juni bis zum 5. Juli weilt Hitler im eben notdürftig fertiggestellten Führerhauptquartier «Tannenberg» im nördlichen Schwarzwald. Er überdenkt seine nächsten politischen und militärischen Schritte, bespricht sich mit seinen Beratern im Wehrmachtsführungsstab, empfängt Besucher, macht Ausflüge zur Besichtigung der Maginot-Linie und von Orten im Elsass, die in der Schlussphase des Frankreich-Feldzugs umkämpft waren. Der Führer denkt über ein Friedensangebot an die Engländer nach.

Am 3. Juli erhält Hitler Besuch von Goebbels. Der Propagandaminister hat zwei «tolle» Tage hinter sich. Besuche von Dünkirchen – «Gänzlich unbeschreiblich. Dünkirchen das Inferno.» – und von Paris – «Herrliche Stadt. Es ist wie ein Traum.» Der Führer kommt ihm «strahlend entgegen»:

Er ist bei bester Laune und in grossartiger Stimmung. Wir können gleich die Lage besprechen. Er will im Reichstag reden und England eine letzte Chance geben. Ob es darauf eingeht? Churchill sicherlich nicht. Er ist ein reiner Narr. Aber vielleicht einige verständige Elemente [in der Regierung]. England kann in 4 Wochen niedergerungen werden. Aber der Führer will das Empire nicht zerstören, da alles, was es verliert, wahrscheinlich nicht uns, sondern fremden Grossmächten zufällt … Die Rede des Führers wird im Wesentlichen auf Grosszügigkeit eingestellt sein. Auf jeden Fall wird sie England in eine schwierige psychologische Situation bringen, vielleicht aber auch den Frieden einleiten. Der Führer legt Churchill ein Kuckucksei ins Nest. Das soll er dann ausbrüten.

In London sind Churchills Regierung und die Chiefs of Staff mit Vorbereitungen zur Abwehr einer möglichen deutschen Invasion beschäftigt. Mit seinen Beratern prüft Churchill Verteidigungspläne, inspiziert die Strände, an denen die Deutschen landen könnten, bespricht sich mit den Divisionskommandanten, welche die Invasoren ins Meer werfen sollen. Beim Abendessen mit einem dieser Generäle, Montgomery, schaut der Prime Minister durchs Fenster zu, wie Soldaten an einem Kiosk auf dem Brighton Pier eine Maschinengewehrstellung aufbauen. Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit kommen hoch. Churchill erzählt «Monty», dass er als kleiner Junge, als er in der Nähe in der Schule war, an eben diesem Kiosk einen Flohzirkus bestaunte.

In Frankreich herrscht Chaos. Geschätzte 10 Millionen französische und 1 ½ Millionen belgische Flüchtlinge irren durchs Land oder warten in notdürftigen Unterkünften auf die Rückkehr in ihre heimatlichen Dörfer und Städte. In Bordeaux fällt es Minister Stucki schwer, sich über die Lage ein Bild zu machen. Die Kabinettsmitglieder und Beamten sind nicht zu erreichen. In einer Dachkammer diktiert der Gesandte am 29. Juni einen an Bundespräsident Pilet-Golaz adressierten Brief über das «Ungeheure der letzten 12 Tage»:

Das Auffallendste ist, dass trotz der vernichtenden Niederlage, die Deutschland Frankreich bereitet hat und trotzdem seit gestern deutsche Truppen durch Bordeaux nach Spanien marschieren und deutsche Uniformen in der Stadt zu sehen sind, von einem Hass der Franzosen gegen die Deutschen nichts oder ich möchte sagen nichts mehr zu spüren ist.

Man beugte sich dem Schicksal und empfindet gar eine unverhohlene Bewunderung für die Sieger und ihren Führer:

«C’est quand même un type épatant.» Die eigenen schweren Fehler werden rückhaltlos zugegeben. Aber, und das ist das Hoffnungslose, von einem wirklichen ernsthaften und zu Opfer bereiten Erneuerungswillen ist in den weiten Kreisen nichts zu spüren und in den Kulissen feiert die Partei-Intrige weiter ihre Triumphe. Eine soziale oder besser gesagt moralische Oberschicht, der viele hohe Beamte und Offiziere angehören, leidet unsäglich.

Die Mehrheit des Volkes, insbesondere der Mittelstand, scheine aber weiter in den Tag hinein zu leben. Sie plündere Geschäfte und sorge für gutes Essen:

Vor den Kaffees sitzen Hunderte und Tausende in angeregtem Gespräch und trinken vergnügt ihren «Pernod». In den Restaurants haben wir wirklich bemühende Beobachtungen machen können: Am Tage des Waffenstillstands speisten an einem Tische neben uns 10 Fliegeroffiziere mit ihren «Damen» in ausgelassener Stimmung. «On jouit ce soir encore, et on se f… du lendemain.» Ein anderer französischer Offizier knurrte die Kellnerin an mit der Bemerkung, wenn sie morgen die deutschen Offiziere gleich schlecht behandle wie heute die französischen, würde sie glatt erschossen.

Stucki hat beobachtet, dass die Hassgefühle des Franzosen, soweit er deren noch fähig sei, sich gegen die früheren Ministerpräsidenten Daladier und Blum sowie den abgesetzten Generalissimus Gamelin richteten, vor allem aber gegen England:

Plötzlich erklärt jedermann, nie an die englisch-französische Freundschaft geglaubt zu haben, da Frankreich ja dabei doch stets von England verraten werde. Man ist heute schon nahezu soweit, einen deutschen Sieg über England zu wünschen.

Zum Autor

Hanspeter Born, geb. 1938, Schulen in Bern, Dr. phil. hist.; Redaktor beim Schweizer Radio, USA-Korrespondent; Auslandchef der Weltwoche (1984–1997);Autor von Sachbüchern, darunter «Mord in Kehrsatz», «Für die Richtigkeit –Kurt Waldheim» sowie (mit Benoit Landais) «Die verschwundene Katze» und «Schuffenecker’s Sunflowers».

General de Gaulles’ Aufruf am Radio, berichtet Stucki, werde «von den meisten, allerdings nicht von allen, heftig kritisiert». Es sei bisher nicht zu erfahren gewesen, wer mit ihm das «Comité National» in London bilde. Mit Skepsis betrachtet der Gesandte die neue Regierung. Auf der Strasse erzähle man, dass die neu ins Kabinett Pétain berufenen Laval und Marquet Faschisten seien und Frankreich längst an Deutschland und Italien verraten hätten. Man rege sich darüber aber nicht sonderlich auf, sondern nehme es gleichsam als Schicksalsschlag hin. Die Regierung verstecke sich hinter der «Fassade des greisen Marschalls, der begreiflicherweise weder die physische noch die moralische Kraft hat zu führen».

Pilet ist von Stuckis Bericht derart eingenommen, dass er ihn im Departement zirkulieren lässt und am 1. Juli in der Sitzung der Aussenpolitischen Kommission speziell erwähnt.

Wie jeden Monat liefert im Politischen Departement Daniel Secretan am 27. Juni seinen Überblick über die Weltlage ab. Er betrachtet den Waffenstillstand als eine Art Wegscheide oder Kreuzung, die verschiedene Perspektiven eröffne, je nachdem, ob die Grossmächte diesen oder jenen Weg einschlagen werden. Seiner Meinung nach sind drei Möglichkeiten ins Auge zu fassen:

1. Ein Kompromissfrieden, der Deutschland zur ersten militärischen Macht der Welt machen würde, der – leider! – gewisse Schäden nicht reparieren würde, aber der, wenn auch nicht an unseren Grenzen, so doch in Europa ein gewisses, zur Not genügendes Gleichgewicht bestehen lassen würde.

2. Ein totaler deutsch-italienischer Sieg, der die Hegemonie des Reichs besiegeln und der ein wenig überall nationalsozialistische Staaten hervorrufen würde, so wie die französische Revolution Republiken geschaffen hat.

3. Ein Kampf, der sich in die Länge zieht, mit seinem unsicheren Ausgang, seinen Risiken aller Art, seinen militärischen Bedrohungen, seinen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und am Ende noch seiner sowjetischen Gefahr.

Zwischen den Zeilen kann man herauslesen, dass Secretan den Kompromissfrieden für das geringste der drei Übel hält. Als Generalsekretär der Unesco-Vorläuferorganisation IICI hat er ein Jahrzehnt lang die Bemühungen der Generation Briand-Stresemann um Aussöhnung und Zusammenarbeit der Grossmächte mitverfolgt und gefördert. Pilet teilt die Meinung Secretans. Ein totaler, die ganze Welt überziehender Krieg mit den zu erwartenden ungeheuren Verwüstungen wäre für ihn das Ende der europäischen Zivilisation.

Am 28. Juni reist der Chef des Generalstabs des Heers Franz Halder ins neue Hauptquartier der Heeresgruppe B in Versailles. Dort weist er den Ersten Generalstabsoffizieren und Oberquartiermeistern der Heeresgruppen und Armeen ihre neuen Aufgaben zu. Anschliessend unterhält sich Oberst v. Greiffenberg – Erster Generalstabschef des Heers – mit Oberstleutnant Adolf Heusinger, Erster Generalstabschef der unter dem Kommando von Leebs stehenden Heeresgruppe C. (Heusinger wird 1957 der erste Generalinspekteur der neu gegründeten Bundeswehr.) Greiffenberg teilt Heusinger mit, «zur fraglichen Angelegenheit» habe der Führer bisher lediglich geäussert, «dass unter gewissen Bedingungen eine Besetzung in Frage kommt». Bei der «fraglichen Angelegenheit» handelt es sich um einen möglichen Angriff auf die Schweiz, über den Oberleutnant von Menges eben eiligst ein Exposé verfassen musste. Kriegstagebuch Halder:

Der Fall ist zur Zeit nicht akut. Zunächst sind kein Aufmarsch und keine Vorbereitungen zu treffen. Gedankliche Einstellung darauf. Wenn der Fall in Frage komme, werden auch Kräfte aus Norden und Nordosten angesetzt. Heeresgruppe C bzw. 12. Armee können gelegentlich die Gedanken mit Karte vorlegen. Jedoch in ganz unverbindlicher Form. Vorschlag: Gelegentliche Rücksprache Oberbefehlshaber Heeresgruppe [Ritter von Leeb] mit Oberbefehlshaber 12. Armee [List]. 12. Armee scheint Neigung zu haben, sich scharf ins Zeug zu legen.

Am gleichen Abend informiert Heusinger seinen Chef von Leeb über die künftige neue Gruppierung des Heers. Als Leeb erfährt, dass die ihm zugeteilte 12. Armee «viele motorisierte Einheiten und zwei Gebirgsbrigaden» erhält, fragt er sich in seinem Tagebuch: «Soll sich das Ganze gegen die Schweiz richten?» Soll es?

Am Sonntag, 30. Juni, ist Franz Halder wieder in Berlin, wo er seinen 56. Geburtstag feiert und Staatssekretär Weizsäcker trifft. Die beiden Süddeutschen sind befreundet und haben ähnliche politische Ansichten. Sie besprechen die militärische und politische Lage, wie sie sich nach dem Waffenstillstand mit Frankreich ergibt. Die Schweiz ist für sie kein Thema.

Im Führerhauptquartier «Tannenberg» untersucht ein Grüppchen von Offizieren des Führerstabs, «wie gegebenenfalls ein Einmarsch in die Schweiz durchgeführt werden könnte». Die Studie soll ihrem Chef Jodl als Vortragsunterlage dienen, falls Hitler einen Schlag gegen die Schweiz planen würde. Das Dokument ist verloren. Der an ihrer Mitarbeit beteiligte Oberstleutnant Bernhard von Lossberg wird sich (in einem in der Kriegsgefangenschaft geschriebenen, 1949 veröffentlichten Bericht) an Einzelheiten dieser «flüchtigen Studie» erinnern. Lossbergs Gruppe kam zum Schluss, dass die Besitznahme des «militärisch einigermassen zugänglichen» schweizerischen Mittellands durch leichte motorisierte Truppen nicht besonders schwierig wäre. Die in diesem Raum befindliche Uhren-, Maschinen- Textil- und Aluminium-Industrie würden in deutsche Hände fallen. Lossbergs Studie sah vor allem den Nachteil einer Besetzung der Schweiz:

Alle wichtigen Verkehrswege führten vom Rhein und Rhônetal ins Mittelland und dann über die Alpenpässe nach Italien. Sie waren durch zahlreiche Kunstbauten und lange Tunnels ungewöhnlich empfindlich. Bei jeder Invasion musste mit gründlichen Zerstörungen gerechnet werden.

Lossberg, einer der einflussreichsten Planer im Oberkommando der Wehrmacht, wird 1949 zusammenfassend schreiben:

Die kleine Studie wurde Jodl übersandt und verschwand, wohl nach Vortrag bei Hitler, in Jodls Schreibtisch. Praktische Bedeutung hat das Problem Schweiz jedenfalls nie erreicht.


«Staatsmann im Sturm»

Cover: Staatsmann im Sturm

Hitlers Blitzsiege machten 1940 zum gefährlichsten Jahr in der jüngeren Geschichte der Schweiz. Das völlig eingeschlossene Land war auf Gedeih und Verderb Nazi-Deutschland ausgeliefert. Die Last seiner Aussenpolitik lag auf den Schultern von Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz. Mit viel Geschick steuerte er die Schweiz unbeschadet durch stürmische Monate. In der Geschichtsschreibung gilt der Waadtländer als «Anpasser», der den Nazis zu Gefallen war. Hanspeter Born zeichnet ein anderes Bild des Juristen, Schöngeists und Landwirts aus der Romandie. Seine auf Primärquellen, teils unbekannte Dokumente aus dem Familienarchiv Pilet, beruhende Studie wertet den Umstrittenen als klugen und standfesten Staatsmann.«Die kapitale Mission des Bundesrates in den gegenwärtigen Zeitläufen besteht darin, das Land in der Unabhängigkeit und Freiheit zu erhalten. Sein Wille, hiefür seine ganze Energie und seine ganze Umsicht einzusetzen, braucht keinerlei besondere Erwähnung. Dinge, die sich aufdrängen und über jeder Diskussionstehen, verlieren, wenn man sie wiederholt.» Marcel Pilet-Golaz, Lausanne,12. September 1940


Hanspeter Born, Staatsmann im Sturm. Pilet-Golaz und das Jahr 1940. Münster Verlag 2020, gebunden, mit Schutzumschlag, 540 Seiten, CHF 32.–. ISBN 978-3-907 146-72-, www.muensterverlag.ch

Alle Rechte vorbehalten.

Umschlagsgestaltung: Stephan Cuber, diaphan gestaltung, Liebefeld
Umschlagsbild: KEYSTONE-SDA / Photopress-Archiv    

Beitrag vom 22.10.2023

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