29. «Fall Gelb» Aus «Staatsmann im Sturm»

Im September 1945 verfasste Marcel Pilet-Golaz ein «Apérçu» über die «Gefahren, denen die Schweiz im Weltkrieg 1939–1945 ausgesetzt war». In dem für seinen Nachfolger Bundesrat Max Petitpierre bestimmten Essay erinnerte er sich – gewöhnlicher Bürger und Anwalt – an die aufregenden Tage Mitte Mai 1940. Er schrieb von den damals alarmierenden Gerüchten, «die gierig aufgenommen und von ausländischen Agenten genährt wurden». Die Flucht Tausender aus der Ostschweiz und der Basler Region hätten ebenfalls zur allgemeinen Beunruhigung beigetragen:

In Bern bereiteten die Gesandtschaften ihre Evakuierung vor. Aus ihren Gärten stiegen – ich habe es mit eigenen Augen gesehen – die schwarzen Schmetterlinge der ungeniert in aller Eile verbrannten Akten auf. Diplomaten riefen mich an und wünschten mir viel Glück. Es stand tatsächlich ausser Zweifel, dass man den Durchbruch über das schweizerische Mittelland versuchen würde, wenn die Blitzoffensive im Nordosten nicht schnell hinreichende Ergebnisse brächte. Ich war jede Nacht gefasst, nicht geweckt, sondern von Flugzeugen aufgeschreckt zu werden.

Die Meinung von General und Bundesrat, dass bei einem Scheitern der «Blitzoffensive im Nordosten» Hitler einen Durchbruch über das schweizerische Mittelland oder den Jura versucht hätte, galt noch viele Jahre nachher als gesicherte Wahrheit. Guisan glaubte bis an sein Lebensende, dass nur der unerwartete Erfolg des deutschen Durchstosses bei Sedan die Schweiz vor einem Angriff bewahrte. Pilet-Golaz schrieb in seinem Bericht von 1945:

Hatte Hitler entschieden, uns anzugreifen? Ich kann es nicht unwiderlegbar beweisen, aber ich war damals davon überzeugt und bin es heute noch. Es war die strategische Entwicklung, die ihn veranlasste, die Ausführung des vorbereiteten, ausgearbeiteten Plans zu verschieben.

Den von Pilet angenommenen «vorbereiteten, ausgearbeiteten Plan» zum Angriff auf die Schweiz gab es nicht.

Erst Jahre nach dem Krieg wurden die Einzelheiten der «Operation Gelb» bekannt. Statt zu versuchen, wie im Weltkrieg die französischen Befestigungen über Belgien zu umgehen («Schlieffen-Plan»), legte Hitler den Schwerpunkt des Angriffs auf die Ardennen. Da die Ardennen mit ihren Wäldern und Schluchten als für Panzer umpassierbar galten, glaubten die Allierten nie an eine solche Operation. Die Deutschen wären ja verrückt, dies zu versuchen.

Sie taten es. Während die Heeresgruppe B den Hauptharst der alliierten Streitkräfte nach Belgien und Holland lockten und banden, stiess Heeresgruppe A mit ihren Panzern durch die Ardennen und schaffte am 15. Mai bei Sedan den Durchbruch über die Maas. Vom sicheren Maasübergang stiessen die Panzer Guderians Richtung Nordwesten gegen den Ärmelkanal vor und umklammerten die nach Belgien vorgerückten alliierten Truppen. Die das Gebiet von Luxemburg bis zur Schweizer Grenze abdeckende Heeresgruppe C hatte für einen eventuellen späteren Durchbruch durch die Maginot-Linie bereitzustehen. Befehligt vom 62-jährigen General Ritter Wilhelm von Leeb, bestand die Heeresgruppe C – spöttisch auch «das Museum Leeb» genannt – aus bloss 19 Divisionen von mittlerer Qualität und verfügte weder über Panzer noch Luftlandetruppen. Sie wäre viel zu schwach gewesen, um gegen eine kampfwillige, gut eingegrabene Schweizer Armee den Durchstoss durch den Jura zu wagen.

Hingegen verstand es die Armeegruppe C vortrefflich, die Geheimdienste der Alliierten und Massons Nachrichtendienst in die Irre zu führen. Kaum kriegstaugliche Truppen täuschten besonders in den Tagen vom 10. bis 15. Mai massive Truppentransporte Richtung Schweiz vor. Landesschützen und Wachbataillone wurden tagsüber an die Grenze befördert und mussten in der Nacht wieder zurückmarschieren. Tags darauf wiederholte sich das Spiel. Der Täuschung dienten auch Aufklärungsflüge, Vorbereitungen für Quartierbezüge, Bereitstellung von Brückenelementen und Übersetzmaterial, Lancierung von Gerüchten, Verteilen von Munition etc.

Unterdessen nahm im Nordwesten und Westen Europas ein den Kontinent in den Grundfesten erschütterndes Drama seinen Lauf.

Donnerstag, 16. Mai. Churchill fliegt nach Paris, um – erstmals als Premier – am Obersten Alliierten Kriegsrat teilzunehmen. Im Quay d’Orsay trifft er Reynaud, Daladier, Gamelin und andere. Später wird er sich erinnern:

Völlige Niedergeschlagenheit war auf jedes Gesicht geschrieben. Auf einer Studentenstaffelei vor Gamelin war eine Karte von etwa zwei Quadratmetern mit einer schwarzen Linie aufgestellt, welche die alliierte Front zeigen sollte. In diese Front war bei Sedan eine kleine, aber unheilvolle Beule eingezeichnet.

Nachdem General Gamelin einen ruhigen Überblick über die Lage gegeben hat, herrscht eine Weile Schweigen. Churchill in seiner Erinnerung:

Ich fragte dann: «Wo ist die strategische Reserve» und, dann auf Französisch umstellend, das ich durchschnittlich (in jedem Sinne) sprach: «Où est la masse de manoeuvre?» General Gamelin wandte sich mir zu und mit Kopfschütteln und Achselzucken: «Aucune.»

Churchill ist sprachlos:

Was konnte man von der grossen französischen Armee und ihren Chefs halten? Es wäre mir nie eingefallen, dass ein Kommandant, der eine Front von 800 Kilometern verteidigen musste, ohne eine Manövriermasse dastand … Aber nun gab es keine Manövriermasse. Ich gebe zu, dies war eine der grössten Überraschungen meines Lebens.

Zurück in der britischen Botschaft telegrafiert Churchill nach London:

Ich halte die nächsten zwei, drei oder vier Tage für Paris und wahrscheinlich für die französische Armee für entscheidend.

Er schlägt dem Kabinett vor, die von den Franzosen angeforderten Kampffliegerstaffeln noch am nächsten Tag zu entsenden, damit sie gemeinsam mit französischen Fliegerkräften den Luftraum über der «Beule» beherrschen können. Dies soll der französischen Armee «die letzte Chance geben, ihre Tapferkeit und Stärke wiederzufinden ».

Um 23.30 Uhr erhält Churchill vom Kabinett die erhoffte Zustimmung. Er geht in die Privatwohnung von Reynaud, der im Morgenrock aus seinem Schlafzimmer kommt. Churchill liest Reynaud das Telegramm vor, das er nach London geschickt hat. Reynaud findet es admirable. Dann verkündet der Engländer dem Franzosen die frohe Botschaft: Er kriegt die zehn Fliegerstaffeln! Reynaud soll jetzt Daladier holen. Als auch der Kriegsminister da ist, hält Churchill, im Zimmer auf und ab tigernd, den Verbündeten eine Aufmunterungsrede: «Nicht den Mut verlieren! Habt ihr geglaubt, ihr könnt den Sieg erreichen ausser nach bösen Rückschlägen?»

Freitag, 17. Mai. In seinem Kriegstagebuch schreibt CNE (Capitaine) Minart von einer weiterhin fieberhaften Atmosphäre im Hauptquartier Vincennes. Es wird von einer Ablösung Gamelins als Oberkommandierender gemunkelt:

Andererseits scheint es – und dies ist ein entscheidendes Ereignis –, dass die Richtung der deutschen Anstrengung sich nicht auf Paris hin lenkt, sondern gegen die Nordsee, um zu versuchen, die alliierten Streitkräfte an unserem linken Flügel einzukreisen.

Samstag, 18. Mai. Die Alliierten räumen Belgien schrittweise. Auf dem Rathaus von Antwerpen weht die deutsche Flagge, Brüssel ist in deutscher Hand. Das Panzerkorps Guderian hat auf dem Weg zur französischen Kanalküste Cambrai und St. Quentin erreicht. 10 Uhr: Besprechung im Führerhauptquartier zwischen Hitler, von Brauchitsch und Halder. Halder, der ehemalige Zögerer, hält den Durchbruch für gelungen und möchte, dass die Operation Richtung Südwesten «ohne den geringsten Aufenthalt» fortgesetzt wird. Hitler, der Hasardeur, zweifelt plötzlich. Halder notiert ins Kriegstagebuch:

Im Führerhauptquartier herrscht eine andere Auffassung. Der Führer hat eine unverständliche Angst um die Südflanke. Er tobt und brüllt, man sei auf dem Wege, die ganze Operation zu verderben und sich der Gefahr einer Niederlage auszusetzen. Er will eine Weiterführung der Operation nach Westen überhaupt nicht, geschweige denn nach SW und hängt immer noch an dem NW-Gedanken. Das ist der Gegenstand einer unerfreulichen Auseinandersetzung zwischen dem Führer einerseits, dem OB [Brauchitsch] und mir andererseits im Führerhauptquartier.

Gamelin ist besser en forme als am Vortag. Capitaine Minart:

Augenscheinlich hat sich der Oberkommandierende gefasst. Er macht einen besseren Eindruck und ist bestrebt, den Ereignissen nicht passiv zuzusehen. Er vernachlässigt jetzt die Detailinformationen und beschäftigt sich mehr und mehr mit der strategischen Lage an unserer Front sowie den Verteidigungs- oder Abwehrmassnahmen, die sich aufdrängen.

Gamelin verfasst einen Rapport, den Kriegsminister Daladier von ihm verlangt hat. Darin stellt er fest: «Das Erscheinen grosser deutscher gepanzerter Einheiten mit ihren Möglichkeiten zu breiten Durchbrüchen ist das grosse strategische Ereignis der letzten Tage.» Das deutsche Oberkommando hatte sich von französischen Ideen über den massenhaften Einsatz gepanzerter Einheiten inspirieren lassen. Als Erster hatte der junge Artillerieoffizier Charles de Gaulle über diese moderne Kriegsführung geschrieben. Wenn seine Ideen nicht zur Ausführung gelangten, lag dies gemäss Gamelin an der «von der Politik diktierten» französischen Konzeption des Verteidigungskriegs.

Reynaud hätte Gamelin schon am 9. Mai auswechseln wollen. Der deutsche Überraschungsangriff verunmöglichte die Massnahme. Jetzt hat Reynaud genug von seinem généralissime. Um 21 Uhr teilt ein Abgesandter des Kriegsministers ihm seine Entlassung mit. Tags darauf um 8 Uhr verlässt Gamelin Vincennes, ohne einem seiner Mitarbeiter die Hand zu schütteln oder ein Wort zu sagen. Ein paar Sekretärinnen schauen ihm aus den Fenstern nach, die Wachen salutieren.

Sonntag 19. Mai. Der britische Unterstaatssekretär Sir Alexander Cadogan vermerkt im Tagebuch:

Kabinettsitzung um 10 Uhr. Nachrichten ziemlich schlimm. Die Deutschen dringen nach Nordwesten vor, um zwischen uns [dem britischen Expeditionskorps] und den Franzosen zu den Kanalhäfen zu gelangen. Französische Armee kämpft nicht. Französische Kabinettsänderungen: Pétain wird hereingebracht [als Vizeministerpräsident] – fürs Prestige. Gamelin (thank heaven) gefeuert. Ging nach Kew [Park im Südwesten Londons] hinunter. Es ist reizender Frühling mit prickelnder Luft und wundervollen Blüten. Die ganze Welt sieht aus wie das Paradies – und die Hölle ist los.

Zum Autor

Schriftsteller Hanspeter Born

Hanspeter Born, geb. 1938, Schulen in Bern, Dr. phil. hist.; Redaktor beim Schweizer Radio, USA-Korrespondent; Auslandchef der Weltwoche (1984–1997);Autor von Sachbüchern, darunter «Mord in Kehrsatz», «Für die Richtigkeit –Kurt Waldheim» sowie (mit Benoit Landais) «Die verschwundene Katze» und «Schuffenecker’s Sunflowers».

Angesichts der katastrophalen Lage übernimmt Ministerpräsident Reynaud selber das Kriegsministerium und schiebt Daladier in den Quai d’Orsay ab. Gamelins Nachfolger als Oberkommandierender wird der 73-jährige General Maxime Weygand, der seit Kriegsbeginn in Beirut die französischen Streitkräfte in der Levante kommandiert. Reynaud macht den 84-jährigen Marschall Pétain zum Vizeministerpräsidenten und Staatsminister ohne Portefeuille. Er hofft, dass die beiden alten Haudegen – Pétain, «Sieger von Verdun», Weygand, Stabschef des siegreichen alliierten Oberkommandierenden im 1. Weltkrieg Foch – das Blatt wenden können.

Die in ihrem Ausmass nicht erwarteten deutschen Erfolge im Westen erzeugen in Berlin eine Hochstimmung. Minister Frölicher kann sich der Siegeseuphorie nicht entziehen und schickt folgendes Telegramm nach Bern:

Angesichts Kriegslage empfehle zu prüfen, ob nicht im Falle deutschen Einmarsches Neutralität mit Alpen im Rücken unter Verzicht auf Bündnis mit Westmächten aus eigener Kraft verteidigt werden sollte. Diese Haltung würde im Falle deutschen Endsieges unsere Aussichten verbessern. 

Drei Tage später erhält Frölicher Pilets trockene Antwort:

Ihre Anregung ist undurchführbar.

Erörterung unerwünscht. Montag, 20. Mai. Offiziell bemühen sich die Schweizer Diplomaten um eine strikt neutrale Haltung. Privat verbergen sie ihre Gefühle nicht. René de Weck ist seit 1933 Gesandter auf dem heiklen Posten in Bukarest. Mit einer Französin verheiratet, fünfzehn Jahre Legationsrat in Paris, in seiner Mussezeit Dichter und Literaturkritiker, sehnt sich der Freiburger nach Frankreich zurück. Seinem Duzfreund und jetzigen Chef Pilet – beide sind Bellettriens – hat er den Wunsch, aus Rumänien wegzukommen, schon verschiedentlich angedeutet. In den unübersichtlichen Maitagen versucht der Schweizer Minister sich am Radio auf dem Laufenden zu halten. De Weck schreibt ins Tagebuch:

Die Boches sind zur Stunde vielleicht schon in St. Quentin. Wo und wann wird man sie schliesslich aufhalten können? Und wer weiss, ob morgen Italien, gegen den Willen seines friedlichen Volkes und seines Königs, nicht durch die Verirrung seines «Duce» in den absurdesten und kriminellsten Krieg geworfen wird. Der Gedanke lässt mich vor Schrecken erschauern. Hitler, daran will ich nicht zweifeln, wird am Ende besiegt werden. Er und alle die Seinigen werden die Strafe erhalten, die sie verdienen. Aber zu welchem Preis? Und wann? Wenn Gott nicht will, dass die ganze Menschheit im Wahnsinn versinkt, worauf wartet er, um den Gerechten den Sieg zu geben und die Bösen zu vernichten?

Am selben Montag, an dem sein Kollege de Weck mit Gott hadert, schickt Minister Stucki einen vertraulichen Brief an Pilet, in dem er – gestützt auf eine «sichere» Quelle – die dramatische Entwicklung der militärischen Lage in der Vorwoche schildert:

Die deutschen Panzertruppen sind vollkommen überraschend in die französische Verteidigung eingedrungen. Durch eine grosse Menge ganz tief fliegender Bomber wurde nicht nur der ganze Widerstand niedergehalten, sondern auch grosser Schrecken erzeugt. Da die vorbereiteten Sprengungen infolge der Überraschung versagten und genügend Tankhindernisse fehlten, so konnten diese beiden Kolonnen die ganze Verteidigung durchstossen und fanden nachher nur noch Reserven mit absolut ungenügenden Abwehrwaffen. Die Kolonnen verbreiteten sich dann über die trockenen Felder und verbreiterten die «poche» [Brückenkopf] unglaublich schnell.

Stucki schreibt weiter, dass das «grosse Hauptquartier» jetzt wisse, dass zwischen Laon und Reims, den von den Deutschen bereits besetzten Städten, und Paris «nichts mehr den deutschen Vormarsch aufhalten könnte». Das Oberkommando sieht bloss eine Lösung:

Es hat verlangt, dass die Ministerien und die diplomatischen Vertretungen Paris sofort verlassen und alle wichtigen Akten zu verbrennen hatten. Es ist leicht begreiflich, dass diese Nachrichten und Weisungen dann sofort auch bei den Mitgliedern der Regierung gewaltigen Eindruck machten und dass von dort aus blitzschnell die Panik ganz Paris ergriff. Dass der Ernst der Lage durch die sofort entstandenen wilden Gerüchte noch kolossal übertrieben wurde, ist nicht verwunderlich.

Die Lage ist noch ernster, als Stucki annimmt. Die Deutschen hätten schon am Freitag, 17. Mai, ungehindert in Paris einmarschieren können. Hitler hat andere Absichten.


«Staatsmann im Sturm»

Cover: Staatsmann im Sturm 

Hitlers Blitzsiege machten 1940 zum gefährlichsten Jahr in der jüngeren Geschichte der Schweiz. Das völlig eingeschlossene Land war auf Gedeih und Verderb Nazi-Deutschland ausgeliefert. Die Last seiner Aussenpolitik lag auf den Schultern von Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz. Mit viel Geschick steuerte er die Schweiz unbeschadet durch stürmische Monate. In der Geschichtsschreibung gilt der Waadtländer als «Anpasser», der den Nazis zu Gefallen war. Hanspeter Born zeichnet ein anderes Bild des Juristen, Schöngeists und Landwirts aus der Romandie. Seine auf Primärquellen, teils unbekannte Dokumente aus dem Familienarchiv Pilet, beruhende Studie wertet den Umstrittenen als klugen und standfesten Staatsmann.«Die kapitale Mission des Bundesrates in den gegenwärtigen Zeitläufen besteht darin, das Land in der Unabhängigkeit und Freiheit zu erhalten. Sein Wille, hiefür seine ganze Energie und seine ganze Umsicht einzusetzen, braucht keinerlei besondere Erwähnung. Dinge, die sich aufdrängen und über jeder Diskussionstehen, verlieren, wenn man sie wiederholt.» Marcel Pilet-Golaz, Lausanne,12. September 1940


Hanspeter Born, Staatsmann im Sturm. Pilet-Golaz und das Jahr 1940. Münster Verlag 2020, gebunden, mit Schutzumschlag, 540 Seiten, CHF 32.–. ISBN 978-3-907 146-72-, www.muensterverlag.ch

Alle Rechte vorbehalten.

Umschlagsgestaltung: Stephan Cuber, diaphan gestaltung, Liebefeld
Umschlagsbild: KEYSTONE-SDA / Photopress-Archiv   

Beitrag vom 06.08.2023

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