Kategorie Archiv für: «Wir erleben eine kollektive Lebenskrise»

Artikel in der Kategorie: «Wir erleben eine kollektive Lebenskrise»

Distanz und Einsamkeit sind während der Corona-Krise für viele ältere Menschen besonders schmerzliche Erfahrungen. Psychologieprofessorin Pasqualina Perrig-Chiello zeigt, welche inneren und äusseren Kraftreserven in dieser Zeit mobilisiert werden können. 


Noch weiss niemand, wie sich die aktuelle Krise auf die Generationenbeziehungen auswirken wird. Generationenforscher François Höpflinger macht Hoffnung und plädiert für finanzielle Solidarität vonseiten wohlhabender Seniorinnen und Senioren.


Ein geselliger Nachmittag bei Kaffee und Kuchen: Das Café TrotzDem in Luzern ist ein Treffpunkt für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Das ungezwungene Gespräch in entspannter Atmosphäre steht im Zentrum.


Seit drei Monaten steht Alain Huber Pro Senectute Schweiz als Direktor vor. Der bisherige Secrétaire romand, Leiter Fachthemen und Mitglied der Geschäftsleitung, kennt die Organisation seit über zehn Jahren. 


Unsere Altersvorsorge scheint vorbildhaft zu sein: AHV und zweite Säule geben materielle Sicherheit, das gut ausgebaute Gesundheitswesen steht allen offen. Trotzdem zeigen sich Schwachstellen – vor allem bei Betreuung und Pflege.


Die Zeitlupe wird in einer Plastikhülle versendet. Hier lesen Sie, weshalb – und warum das Verschicken per Couvert weniger ökologisch wäre.


Im Internet nach historischen Bild- und Tonaufnahmen stöbern und dabei in Erinnerungen schwelgen: Memoriav, der Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz, macht’s möglich.


Mitte August findet in Zürich das dritte Demenz Meet statt. Gründer Daniel Wagner wünscht sich einen anderen Umgang mit der Krankheit – und dass die Krankenkassen endlich die Betreuungsleistungen übernehmen. Interview: Usch Vollenwyder


 Vor 75 Jahren blickte die ganze Welt auf die Normandie. Mit der Landung der alliierten Truppen in Nordfrankreich am 6. Juni 1944 wurde das letzte Kapitel des Zweiten Weltkriegs aufgeschlagen.


Das neue elektronische Organspenderegister ist für Fachleute im Todesfall einsehbar. Den wichtigen Entscheid, Spenderin oder Spender zu werden, nimmt es aber niemandem ab.