© Pathé Films AG

Die Stammbäume wackeln wieder

In «Oh la la 2» geraten zwei so stolze wie streitlustige französische Familien über ihre Herkunft aneinander – wieder einmal.

Schon im ersten Teil wollten Alice Bouvier-Sauvage und François Martin ihre Eltern behutsam auf die gemeinsame Hochzeit einstimmen. Das ging gründlich schief: Der aristokratisch auftretende Weingutbesitzer Frédéric und der patriotische Autohändler Gérard lieferten sich umgehend einen Wettstreit darüber, wer französischer sei. DNA-Tests brachten jedoch deutsche, portugiesische, britische und indigene Wurzeln ans Licht. Plötzlich standen nicht nur Familienstolz und Stammbäume, sondern auch Mercedes, Portwein und royale Verwandtschaft zur Diskussion.

Kinofim Oh la la 2
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In der Fortsetzung haben die Bouvier-Sauvages und die Martins das Kriegsbeil begraben – vorerst. Gemeinsam wollen sie nun endlich die Hochzeit ihrer Kinder organisieren. Doch dann taucht durch weitere DNA-Tests ein Cousin von Frédéric auf – und mit ihm der Verdacht, dass die bisherigen Ergebnisse doch nicht ganz stimmen. So beginnt die Suche nach der «wahren» Herkunft von Neuem. Regisseur und Drehbuchautor Julien Hervé versammelt erneut Christian Clavier, Didier Bourdon, Sylvie Testud und Marianne Denicourt.

Infos zu «Oh la la 2»

  • Kinostart am 27. August 2026
  • Komödie, Frankreich 2026, Dauer 91 Minuten, Altersfreigabe: 8 Jahre
Beitrag vom 10.08.2026
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