© Hannah Olinger/unsplash

Leben und Sterben

Regelmässig erreichen uns Geschichten, Texte und Zuschriften unserer Leserinnen und Leser. Diese wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Heute: Ein Gedicht über das Leben und Sterben von Theres Früh.

Liebes Zeitlupe-Team

Ich freue mich über die neue Rubrik «Post von …». Heute sende ich ein Gedicht, das gut zu Sterben und Tod passt – aber auch gut in unser aller Leben.

Freundliche Grüsse
Theres Früh


Am Grabe streut man frische Blumen,
warum denn nur im Leben nicht?
Warum so sparsam mit der Liebe
und warten bis das Herze bricht?

Den Toten freuen keine Blumen,
im Grabe spürt man keinen Schmerz.
Würd› man im Leben Liebe üben,
so lebte länger manches Herz.


  • Memento mori – sei dir der Sterblichkeit bewusst: In unserem Themenschwerpunkt widmen wir uns einen Monat lang Themen rund um den Tod und das Sterben. Zum Dossier.

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