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Ihre Seite Januar 2023

Meinungen

Heuet in Stallikon 1910, Zeitlupe 9/22

Die Geschichte aus Stallikon weckte bei mir Erinnerungen an die Ferienwochen in den Vierzigerjahren bei meinem Onkel. Da wurde ich automatisch in die Landwirtschaft mit einbezogen. Geboren 1937, half auch ich bei der Heuet, und am Schluss durften wir oben auf dem Wagen heimfahren, wobei auch etwas Angst mitfuhr, denn der Wagen musste, wie auf dem Bild, von Erwachsenen an schwierigen Stellen abgestützt werden. Was ich nicht mochte, war das Auflesen von abgefallenen Ähren in den Stoppelfeldern, die stets an den Füssen piksten. Ursula Schweizer-Weyermann, Zürich

Freude herrscht, Zeitlupe 10/22

Ich gratuliere der Zeitlupe-Redaktion herzlich zur Oktober-Ausgabe. Besonders gefallen haben mir das Interview mit Marianne Binder-Keller und der sehr wertvolle und detaillierte Beitrag zum Thema Angsterkrankungen. Ursula Brun-Härri, per E-Mail

Jedes Mal, wenn ich die Zeitlupe aus dem Briefkasten nehme, freue ich mich riesig darauf! Die Themen kommen bei der älteren Leserschaft sehr gut an. Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen Armin Arnold, Köniz

Angststörungen, Zeitlupe 10/22

Vielen Dank für den wunderbaren Artikel über Angststörungen. Auch das Interview mit Bernd Ibach, dem Chefarzt des Zentrums für Alterspsychiatrie der Privatklinik Clienia Littenheid, macht Mut. Zu diesem Thema lese ich im Moment das Buch «Mit Ängsten und Sorgen erfolgreich umgehen» von John P. Forsyth und Georg H. Eifert. Darin geht es u. a. darum, die Ängste zu entmachten, sie zu durchschauen, anzuerkennen, zu verstehen und zu integrieren. Ich sage: Ängste sind Sponsoren der Mutigen! Rolf Stirnemann, per E-Mail

Interview mit Peter Kraus, Zeitlupe 11-12/22

Das Interview mit Peter Kraus war für mich enttäuschend. Nicht was Ihre Fragestellungen betrifft, nein, ganz und gar nicht. Es ist der Mensch Peter Kraus, der meines Erachtens (und Empfindens) da gar nicht gut wegkommt. Ich vermisse Reife und menschliche Wärme in seinen Äusserungen. Stattdessen sind wohl eine gewisse innere Leere, nicht loslassen wollen und verdrängen die Inhalte seines heutigen Seniorenlebens. T. Früh, Zürich

Danke für dieses informative Interview! Bei mir hing Peter Kraus in Lebensgrösse an der Wand. Mein knapp bemessenes Sackgeld investierte ich ins damals noch brandneue «Bravo». Dort entdeckte ich Peter Kraus als Starschnitt. In jedem Heft musste man einen Teil ausschneiden, angefangen mit einem Fuss in einem eleganten Stiefel. So ging das über Wochen weiter, bis endlich der ganze Peter zusammengeklebt war. Die Eltern schüttelten den Kopf, aber meine Freunde fanden es super.
Jrène A., per Treffpunkt

Danke

Leuchtmittel

Ganz toll, die mir zugestellten Leuchtmittel. Vielen herzlichen Dank dafür. Sie werden mir in den nächsten Monaten eine grosse Hilfe sein. Elsi Scherrer-Rothacher, Davos Platz

Rotenflue

Ganz nach dem Motto «unten grau – oben blau» haben wir am 11.11. den geschenkten Rotenfluetag genossen. Das Mittagessen konnten wir sogar auf der Sonnenterrasse einnehmen. Vielen herzlichen Dank dafür! Annagreth Streiff, per E-Mail 

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Zeitlupe dankt Ihnen für Ihre Beiträge. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir eine Auswahl treffen und Zuschriften kürzen müssen. Wir führen darüber keine Korrespondenz. Gefundene Lieder und Gedichte leiten wir gerne weiter.
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Beitrag vom 16.01.2023