«Gülsha ist ein Gesamtkunstwerk»
In der neuen Ausgabe des Zeitlupe-Podcasts «Tonspur» spricht Röbi Koller mit Gülsha Adilji über ihre Kindheit und Jugend in Niederuzwil und ihre Karriere in Zürich und Berlin.
Hören Sie sich die Folge hier an:
Gülsha Adilji machte sich in jungen Jahren als Moderatorin des Jugend-TV-Senders JOIZ einen Namen. Seither kennt man sie in vielen anderen Rollen: als Kolumnistin, Autorin oder Entertainerin. Vom erfolgreichen Podcast Zivadiliring, den sie mit ihren Kolleginnen Yvonne Eisenring und Maja Zivadinovic produzierte, hat sie sich allerdings Ende März distanziert. Im Gespräch mit Röbi Koller gewährt Gülsha einen Blick hinter die Kulissen und verrät, was sie antreibt und wo sie im Moment im Leben steht. Warum begibt sie sich immer wieder in Situationen, die Grenzerfahrungen versprechen? Weshalb laden Freunde sie nie zu Konzerten ein? Empfindet sie Kirchenglocken wirklich als Lärm? Wie kam es zum Entschluss, sich ein datingfreies Jahr aufzuerlegen? Der rote Faden durch den Talk ist Gülsha Adiljis Musik. Sie hat Songs von Oehl, Elif, Dagobert, Kummer und den White Lies ausgesucht.
«Musik – die Tonspur des Lebens»
Röbi Kollers Gäste in der «Tonspur» wählen fünf für sie prägende Musikstücke aus. Umgekehrt bringt auch Röbi Koller ein paar Songs mit, die er mit seinem Gegenüber verbindet. So entstehen «Gespräche zwischen zwei Menschen, die beide eine Leidenschaft für Musik haben», wie Röbi Koller sagt. «Musik zieht sich wie eine Tonspur durch unser Leben, deshalb heisst der Podcast auch so.»

Auch alle künftigen Folgen der «Tonspur» finden Sie hier oder auf direkt auf Spotify und Apple Podcasts, wo der Podcast auch gleich gratis abonniert werden kann. Pro Jahr gibt es zehn neue «Tonspur»-Folgen; sie erscheinen jeweils zeitgleich mit dem Magazin.