«Mis Grosi» und «Opa Sibesiech»
Grosseltern sind die Grössten. In vielen Familien leisten Grosi und Opa Unbezahlbares. Der diesjährige «Grosselterntag» am 8. März sagt deshalb mit einem vielfältigen Programm Danke.
160 Millionen Stunden: So viel unentgeltliche Betreuungsarbeit leisten Grosseltern in der Schweiz jedes Jahr für ihre Enkelkinder. In fast siebzig Prozent der Familien übernehmen Grossmütter und Grossväter einen Teil der Kinderbetreuung. Sie machen Ausflüge, backen Geburtstagskuchen, holen vom Chindsgi ab, kochen Zvieri, Zmittag oder Znacht, flechten Zöpfe, basteln und werken, begleiten ins Kino oder in die Ferien, betreuen kranke Kinder, helfen bei den Hausaufgaben, lehren kochen, jassen oder stricken, singen Schlaflieder und und und…
Ohne die Unterstützung der Grosseltern wäre es vielen Eltern nicht möglich, Familie und Beruf zu vereinen. Einmal im Jahr ist es deshalb Zeit, den vielen unermüdlichen Omas und Opas, Grosis und Grossättis, Omamis und Opapas Danke zu sagen. Dafür findet seit zehn Jahren jeweils am zweiten Sonntag im März der Grosselterntag statt – dieses Jahr am 8. März.

Wer hat Lust auf Bogenschiessen oder eine Dachs-Ausstellung? Auf Schlittelspass oder einen Schneesporttag? Auf eine Runde Minigolf oder eine Schnitzeljagd? Wer möchte Globi treffen, mehr über Dinosaurier erfahren oder Flugzeuge beim Starten und Landen beobachten? Einen Wasserpark, einen Kochworkshop oder die Vogelwarte besuchen?
Auf Grosseltern und ihre Enkelkinder warten fast 100 Angebote mit Gratis-Aktionen, Vergünstigungen und Spezialtarifen. Museen, Parks, Bäder, Städte, Bergbahnen, Sportzentren und Skigebiete in der ganzen Schweiz machen mit. Das gesamte Programm finden Sie hier.
Und wer sich schon etwas einstimmen möchte: Zum Grosselterntag 2026 singen die Schwiizergoofe über «Mis Grosi» und «Opa Sibesiech»
- Thema Grosseltern:
Zwischen Liebe und Überforderung: Sie lassen sich wöchentlich für einen oder zwei Tage, für Ferien oder bei Notfällen einspannen: Die meisten Grosseltern betreuen ihre Enkelkinder mit Begeisterung. Irgendwann kann es aber zu viel werden.
Großeltern in der jetzigen Zeit , nicht weg zu denken.
Erinnerungen geben Kraft fürs Leben ,Seelennahrung
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