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Ihre Seite September 2022

Gesucht

 ❱ Ich suche ein Rezeptbüchlein mit Kochzeitangaben zum Flex-Sil-Kochtopf, und zwar die Ausgabe aus den 70er-Jahren. Pia Tresch, Breitenstr. 107, 6370 Stans

 Gefunden

❱ «Die jodelnden Schildwachen»: Ein grosses Dankeschön den vielen Anruferinnen und Anrufern, die mich auf das Gedicht von C. Spitteler aufmerksam gemacht haben, das ich an dieser Stelle gesucht hatte. Offenbar musste es in den 1950er-Jahren in vielen Schweizer Schulen auswendig gelernt werden. Ulrich Heubi, Bern

Lismi-Schiff ahoi!

gehäkelter Schmetterling

© zVg

Rund 80 Frauen legten am 4. August mit dem Zeitlupe-Lismi-Schiff ab, um einen vergnüglichen Nachmittag auf dem Zugersee zu verbringen. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Eine Teilnehmerin suchte gar nach einem Strickmuster für Tigerfinkli – und wurde dank der tatkräftigen Hilfe von Zeitlupe-Mitarbeiterin Ursula Karpf im Internet fündig. Unser Partner, das Wollen- und Bébéhaus Baar, war gleich mit drei Generationen vor Ort – Grossmutter, Tochter und Enkelin – und brachte aussergewöhnliche Wollen und Garne mit. Darunter sogar welche mit eingesponnenen Kunststoffteilchen, aus der man sich sein eigenes Peeling-Schwämmchen fürs Gesicht stricken kann. 

 

Meinungen

 Liebesbriefe ZL6/7/22
❱ Ich traute meinen Augen nicht: Da sammelt eine Frau Liebesbriefe von Verstorbenen, die beim Räumen den Kindern in die Hände gefallen sind. Es sind intimste Briefe, und die besagte Frau macht daraus sogar ein Buch. Lesen, was sich zwei Liebende im Vertrauen schreiben – das ist Voyeurismus. Ich finde das total daneben, unverschämt und respektlos! Als ich Ihren Artikel gelesen hatte, nahm ich unsere Liebesbriefe mit in die Ferien. Dort im Wallis las ich sie meinem Mann vor, wir sind dieses Jahr 40 Jahre verheiratet. Danach warfen wir sie ins Feuer. Niemanden, wirklich niemanden gehen unsere Liebesbriefe etwas an. Sie zu lesen, wäre weit mehr als nur «ein Blick durchs Schlüsselloch». Hanni Decurtins-Stöckli, Landquart

Zeitlupe allgemein

❱ Es dauert lange, bis die Zeitschrift im Altpapier verschwindet. Warum? Weil die Zeitlupe ein Heft ist, das man nicht hopp, hopp durchblättert und liest. Ich lese hier einen Artikel, da ein Interview. Nicht alles finde ich gleich interessant, doch trotzdem bleibt sooo vieles hängen, auch Themen, die ich mit Freunden diskutiere. Danke dafür! Ingeborg Renggli-Huwiler  

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Zeitlupe dankt Ihnen für Ihre Beiträge. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir eine Auswahl treffen und Zuschriften kürzen müssen. Wir führen darüber keine Korrespondenz. Gefundene Lieder und Gedichte leiten wir gerne weiter.
Adresse: Zeitlupe, Leserstimmen, Postfach 2199, 8027 Zürich, Mail zeitlupe@prosenectute.ch oder info@zeitlupe.ch

Beitrag vom 12.09.2022