«Beim Fotografieren habe ich manchen Elfmeter verschossen»

Auch mit 74 Jahren kann den ehemaligen Fussballtrainer Hanspeter Latour nichts bremsen – ausser die Natur. Im Eriz ob Thun verbringt er Stunden damit, Tiere zu beobachten. Ein Gespräch über Distelfinken, Biotope und die Tücken der Fotografie.

Text: Fabian Rottmeier, Fotos: Pia Neuenschwander

Als Fussballcoach waren Sie jahrelang auf Punktejagd. Heute versuchen Sie, als Naturliebhaber seltene Tiere zu fotografieren. Welches Fotosujet steht derzeit zuoberst auf Ihrer Wunschliste?
Den Steinkauz würde ich gerne mal erwischen – oder einen Luchs. Weil ich bereits rund 110 verschiedene Vögel ablichten konnte, wird es immer schwieriger, neue Arten vor die Linse zu bekommen. Kürzlich habe ich einen Steinschmätzer beobachtet. Über solche Erfolge freue ich mich genauso wie einst als Trainer über einen wichtigen Sieg.

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