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Caring Community: Wenn alle füreinander schauen

Was genau ist eine «sorgende Gemeinschaft»? Wie funktioniert sie und wer übernimmt ­welche Rolle? Eins ist sicher: Alle gewinnen.

Möglichst lange in der vertrauten Umgebung bleiben möchten die meisten. In Zeiten, in denen weniger Leute Angehörige in der Nähe haben und Fachleute händeringend gesucht werden, kann dies eine «Caring Community» fördern. Eine «sorgende Gemeinschaft» also, in der die Menschen einander unterstützen und gemeinsam Verantwortung für soziale Aufgaben übernehmen.

Am Projekt «Zäme stark in Sachseln» in Obwalden etwa, das Pro Senectute und die Gemeinde begleiten, beteiligen sich über 100 Freiwillige. Viele von ihnen sind pensioniert und schätzen ihr sinnstiftendes Engagement. Rund 25 nehmen als «Quartierpersonen» die Anliegen der Bevölkerung entgegen, organisieren Anlässe und machen Angebote bekannt.

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