Beschwingt in die Ferien

 Bezahlte Ferien waren bei uns lange nicht selbstverständlich. Erst mit dem Arbeitsgesetz von 1966 wurde festgelegt, dass alle Arbeitnehmenden in der Schweiz einen Anspruch auf zwei Wochen Ferien haben. 1984 wurde dieser dann auf vier bezahlte Wochen angehoben. Im Schwerpunkt-Beitrag von Zeitlupe-Redaktor Fabian Rottmeier blicken fünf Zeitlupe-Leserinnen zurück und berichten, was sie in den Ferien in den 50er-und 60er-Jahren erlebt haben.

Ernst Schläpfer (64) ist einer der erfolgreichsten Schwinger der Schweiz und machte auch nach seinen grossen Siegen Karriere. In jüngster Zeit geriet er als Rektor der kantonalen Berufsschule Schaffhausen, der er 30 Jahre lang vorstand, aber in die Schlagzeilen und wurde freigestellt. Im Interview mit Zeitlupe-Redaktor Roland Grüter erklärt der Appenzeller, weshalb er sich trotz der Wirren um seine Person auf die Pensionierung freut, warum Schwingen eine gute Lebensschule und Selbstreflexion im Spitzensport wichtig ist.

Im Ratgeberteil erfahren Sie unter anderem, was der kommende, heftig diskutierte Mobilfunkstandard 5G überhaupt ist, aber auch welche Methoden es gibt, damit Pflanzen neu erblühen oder nochmals austreiben. Sie lesen ausserdem, weshalb Eltern gut abwägen sollten, ob sie ihr Wohneigentum den Kindern verschenken wollen und wie sich eine Lidrandentzündung behandeln lässt.

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen überdies den Chor der Nationen in Zürich vor, der über 50 Sängerinnen und Sänger aus verschiedenen Ländern und Generationen vereint. Sie begegnen auch dem leidenschaftlichen Feuerwerker Wilfred Burri alias Knallfred sowie der 70-jährigen Nelly Seiz, die seit vier Jahren vom Sportklettern begeistert ist. 

RÄTSELN SIE MIT!

Wer im Oberstübchen fit bleiben möchte, tut gut daran, die grauen Zellen regelmässig zu trainieren. Das 16-seitige Rätsel-Sonderheft, das dieser Zeitlupe-Ausgabe beigelegt ist, bietet hierfür eine ideale Gelegenheit. Klemmen Sie sich also gleich dahinter und bringen Sie ihr Gehirn mit Binoxxo, Schwedenrätsel, Sudoku & Co in Form.

Marianne Noser,

Chefredaktorin Zeitlupe
© Sonja Ruckstuhl