Fragen an Stefanie Heinzmann

Warum Sängerin ­Stefanie Heinzmann Raclette aus der Mikrowelle mag. Und wie es kam, dass ihre beste Ausrede vier Beine hat.

Text und Foto: Jessica Prinz

Portrait von Stefanie Heinzmann
© Jessica Prinz

Was wollten Sie als Kind werden?
Alles Mögliche: Erst Stewardess, als Teenager Bestatterin und später Tischlerin oder Hebamme.

Wer waren Sie und sind es nicht mehr?
Ich war ein unfassbarer Imposter. Ich dachte, ich kann gar nichts. Als Hochstaplerin fühle ich mich nur noch, wenn ich meine Tage kriege.

Was hätten Sie gerne in der Schule gelernt?
Selbstregulierung. Ich hätte gerne Tools kennengelernt, um sich zu entspannen und das Nervensystem runterzukriegen.

Was ist fester Bestandteil ­Ihres Alltags?
Freundlichkeit.

Was tun Sie gegen schlechte Laune?
Manchmal esse ich Quatsch, manchmal hilft ein guter Song. Was fast immer hilft, ist mit jemandem ­telefonieren, den ich lieb habe. Sport machen tut mir dann gut, schlafen auch. Also ganz generell: aktiv werden, die Sache in die Hand nehmen.

Welches war die beste Ausrede Ihres Lebens?
Die habe ich mir kürzlich nach Hause geholt: einen Hund. Ich kann jetzt immer sagen, ich muss nach Hause zu meinem Hund.

Was können Sie besonders gut?
Ich kann wahnsinnig gut strahlen und mich freuen.

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