Fragen an Nina Burri

Welchen Tag die Schlangen­frau Nina Burri noch einmal er­leben möchte. Und warum sie gerne in den 1920er-Jahren gelebt hätte.

Text und Foto: Jessica Prinz

Schlangenfrau Nina Burri
© Jessica Prinz

Womit sind Sie derzeit beschäftigt?
Momentan noch mit drei Sachen gleichzeitig: Ich bin Ergotherapie-Studentin, Mode­ratorin und Schlangenfrau. Bald fällt ein wichtiger Teil weg.

Was war Ihre persönliche Sternstunde?
Vor 12 Millionen Menschen im amerikanischen TV als Schlangenfrau aufzutreten.

Was ist fester Bestandteil Ihres Alltags?
Die Yogamatte.

In welchem Jahrzehnt wären Sie gerne jung gewesen?
In den Roaring Twenties. Das Freiheitsgefühl und die Art, wie nach dem Weltkrieg alles wieder auflebte, faszinieren mich. Und die Outfits: Ich stelle mir gerne das Leben vor, das ich als Tänzerin gelebt hätte …

Wenn Sie Status, Job und Hobbys ausblenden – wer sind Sie?
Eine jung gebliebene Seele.

Wovon können Sie nicht genug bekommen?
Glace und Bewegung.

Das Thema interessiert Sie?

Werden Sie Abonnent/in der Zeitlupe.

Neben den Print-Ausgaben der Zeitlupe erhalten Sie Zugang zu sämtlichen Online-Inhalten von zeitlupe.ch, können sich alle Magazin-Artikel mit Hördateien vorlesen lassen und erhalten Zugang zur Online-Community «Treffpunkt».

Zeitlupe abonnieren oder