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Neue Phishing-Varianten: die Top 3 der Cyberkriminalität

Drohanrufe sind immer noch top, aber auf dem Rückzug. Phishing gegen einzelne und eine neue Parkbussen-Masche folgen auf den Podestplätzen.

«Gezielter, komplexer, raffinierter», so fasst das Bundesamt für Cyber­sicherheit (BACS) die Online-Vorfälle des letzten Jahres zusammen. Knapp 65 000 Meldungen gingen zu Cybervorfällen ein. Damit ist der Anstieg im Vergleich zu 2024 moderat, aber kein Grund zur Freude.

Falsche Drohanrufe

Immer noch gibt es die Drohanrufe von der «Polizei». Vermeintliche ­Polizisten tischen eine Schauermär auf: «Guten Tag Herr Bruppacher, Müller von der Verkehrspolizei ­Winterthur. Ihr Sohn hat ein Kind totgefahren. Um ihm das Gefängnis zu ersparen, müssen Sie eine Kaution bezahlen. Ein Polizist wird den Betrag von 50 000 Franken am späteren Nachmittag bei Ihnen abholen» (mehr dazu in der Zeitlupe Nr. 2 /23). Wahr ist an der Geschichte gar nichts, aber sie baut Stress auf und die Anrufer machen weiter Druck, um zu Geld zu kommen.

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