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Ihre Seite Januar 2021

Vergriffenes

Ich suche Anleitungen zu «Filoschieren».
Martha Roth, Eyweg 17, 3806 Bönigen, Telefon 033 822 73 86  

Wer kann helfen?

Mit dem «Neuen» wenig vertraut, mit dem «Alten» verbunden, habe ich noch Fotonegative. Zum Ansehen suche ich einen Foto-Negativ-Betrachter. 
Werner Amsler, Winkelstrasse 10, Reinach BL, Mail werneramsler@intergga.ch  

Meinungen

Leserseite Kontakte, ZL 10/2020
Wir Betagte leiden an vielen körperlichen und psychischen Einschränkungen. Gleichzeitig sind wir Pioniere in der eigenen Lebensgestaltung und sollten offen und interessiert bleiben. Das können wir nicht delegieren, das bleibt unsere ureigene Herausforderung. Zudem erfahren wir ein Wachstum an intellektuellen Fähigkeiten, an Kreativität und Erfahrungen. Dieses Potenzial gilt es zu nutzen. Zu viele Betagte, ganz speziell Männer, resignieren zu früh und zu schnell vor dieser Herausforderung. Sie sehen nur die Last und nicht die Chance und werden so eher scheu und einsam. 
Barbara Düblin, Oberwil BL 

Weisse Wunder, Zl 10/2020
Auch ich gehöre zu den Menschen, die allergisch auf Milch reagieren. Meine Haut wird extrem trocken und ich kratze mich, bis es blutet. Mir bleibt nichts anderes übrig, als auf Milch und Milchprodukte zu verzichten. Im Beitrag habe ich vermisst, dass man Hafer- und Nussmilch problemlos selber herstellen kann: Man weiche Mandeln, andere Nüsse oder Hafer über Nacht ein und mixe sie mit Wasser, bis eine dickflüssige «Milch» entsteht. Diese streiche man durch ein Sieb oder ein Tuch. Die ausgesiebten Reste können in einem Müesli oder in Saucen weiterverwendet werden. Über allfällige Zusatzstoffe – Früchte oder Vanille, aber auch Salz und Pfeffer – bestimmt man selber. Man kann 2 bis 3 Mal pro Woche diese Milch herstellen und hat damit immer frische Rohmilch zur Verfügung.
Katherina Brönnimann, per E-Mail  

Titelbild, Zl 11-12/2020
Die Titelseite mit Andreas Vollen-weider ist eine wahre Freude. Ich möchte dem Zeitlupe-Redaktionsteam ein Kompliment machen: Eure Zeitschrift kommt immer sehr einladend daher, die Fotos sind sehr ausdrucksstark und laden ein, in eure Reportagen und Geschichten einzutauchen!
L. R., Treffpunkt  

Zwischen Freiheit und Überforderung, Zl 11-12/2020
Guter Bericht zum Buch von Heinz Rüegger und Roland Kunz. Aber jeder stirbt für sich. Ich (86) möchte nicht einem Jüngeren den Platz in der Intensivstation wegnehmen! Ich habe gelebt, meine Tochter, Enkeltochter und Urenkel sind auf einem guten Weg. Ich bin bereit, lebe jeden Tag dankbar und bewusst. Die Patientenverfügung trage ich immer bei mir.
R. Schärtle per Facebook-Kommentarfunktion  

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Zeitlupe dankt Ihnen für Ihre Beiträge. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir eine Auswahl treffen und Zuschriften kürzen müssen. Wir führen darüber keine Korrespondenz. Gefundene Lieder und Gedichte leiten wir gerne weiter.
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