Pflegen, ohne selbst krank zu werden
«Heb dir Sorg» heisst die Impuls-Reihe von Prävention und Gesundheitsförderung Zürich. Die Webinare für betreuende Angehörige sind kostenlos.
Die Impuls-Reihe «Heb dir Sorg» widmet sich in sechs Modulen unterschiedlichen Themen rund um die Betreuung und der Entlastung von Angehörigen. Teilnehmende erfahren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen stärken können und wie sie mit Belastungen umgehen, ohne selbst krank zu werden.
«Heb dir Sorg»: 26. Oktober bis 30. November 2026, jeweils montags von 18:30 bis 19:30 Uhre online über Microsoft «Teams». Die Teilnahme ist kostenlos. Man kann sich für einen, mehrere oder alle Abende anmelden.
Programm:
| 26.10.2026 | Psychische Gesundheit stärken: Wie kann ich im herausfordernden Alltag gut für mich sorgen? | Annette Hitz, Psychologin |
| 2.11.2026 | Selbsthilfe und Austausch: Welche Angebote können Angehörige stärken und entlasten? | Claudine Frey, Selbsthilfe Winterthur |
| 9.11.2026 | Finanzielle Unterstützung und Entlastungsangebote: Welche Hilfen und Unterstützungsleistungen stehen zur Verfügung? | Nadja D’Amico, Procap Zürich |
| 16.11.2026 | Demenz verstehen: Praktische Informationen und hilfreiche Tipps für den Alltag. | Dr. phil. Nina Wolf, Alzheimer Zürich |
| 23.11.26 | Gibt es einen richtigen Zeitpunkt für den Heimeintritt? | Dr. phil. Bettina Ugolini, Universität Zürich, Psychologische Beratungsstelle LiA |
| 30.11.26 | Entlastung und Selbstfürsorge: Eigene Grenzen erkennen und Ressourcen gezielt stärken. | Annette Hitz, Psychologin |
Eine unverzichtbare Stütze: Betreuende Angehörige spielen eine zentrale Rolle bei der Unterstützung hilfsbedürftiger Familienmitglieder.
Sich und anderen schauen: Fragen, Verunsicherung und Ängste begleiten Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Eine Beratung kann helfen, klarer zu sehen und gezielt für Entlastung zu sorgen.
Bei Pro Senectute Kanton St. Gallen ergänzt ein Coaching für betreuende Angehörige die Palette der Hilfs- und Entlastungsangebote. Als erste Organisation leistet St. Gallen damit Pionierarbeit und kann Angehörige in ihrem wertvollen Engagement stärken und unterstützen.