«Zehn unbekümmerte Anarchistinnen» 8 Von Daniel de Roulet

Achtes Kapitel, in dem Germaine, die Uhrmacherin und Regleuse, von der Cholera heimgesucht wird und ihren betrübten Freundinnen offenbart, dass die Jugendliebe, die sie im Herzen trug, nur mit ihr erlöschen wird.

Germaine war die erste von uns, die ihr Haar kurz trug. Es war gerade so lang, dass sie es hinten zusammenbinden konnte, um strenger auszusehen. Normalerweise trug sie es offen und schnitt vorne ab, was ihr in die Augen fiel. Ihre leichte Stupsnase gab ihr ein verschmitztes Aussehen, das viele Männer verführt hatte, liess aber nicht erahnen, wie leicht ihr die Tränen kamen: eine angebrannte Zucchinisuppe, eine verschwundene Katze, die Erwähnung von Ungerechtigkeiten. Sie weinte nicht aus Trauer, sondern weil etwas unwillkürlich heftige Gefühle in ihr auslöste. Wir sahen ihre Augen feuchtschimmern, sahen, wie sie ihre hübsche Nase in einem Taschentuch verbarg. Das absolute Gegenteil von Jeanne mit ihrem lauten Lachen, das wir vermissten. Aber lange dauerte ihr Kummer nie.

Sie hatte die Angewohnheit, dem Werben jedes Mannes nachzugeben, der ihr gefiel. Dann verschleierten sich ihre Augen und ihre Stimme veränderte sich. Noch einer? Und sie: Warum soll ich mir den nicht gönnen? Mitunter behauptete sie, alles liesse sich mit ihrem Beruf als Regleuse erklären. Da müsse sie sich um sämtliche Teile der Uhr kümmern, von der Unruh bis zur Spirale, ohne ein einziges zu vernachlässigen. Ich reguliere mein Leben, sagte sie, ich probiere alle Männer aus.

Als Uhrmacherin war sie die Qualifizierteste von uns und übte ihren Beruf auch mit dem Stolz einer Arbeiterin aus. Für sie war eine Zwiebel nicht nur eine Notreserve, sondern das Resultat kollektiven Könnens. Eine Arbeiterin allein wäre nicht in der Lage, eine so perfekte Uhr herzustellen, unser gemeinsames, in Freiheit vereintes Können, sagte sie, ergänzt sich. Die Regleuse ist nur ein Glied in der Kette. Die recht verstandene Uhrmacherei kann nur anarchistisch sein, weil dabei jeder zugleich frei und solidarisch sein muss. Deshalb sind die marxistischen Genossen Renegaten, damit das klar ist.

Die Anarchisten waren in Europa vom Bündnis der Karl-Marx-Handlanger aus der Internationale verjagt worden. Karl Kautsky, Jean Jaurès, Paul Lafargue, August Bebel und Rosa Luxemburg hatten Leute wie Benjamin gezwungen, sich diesen scheusslichen Urteilsspruch anzuhören: «Nur jene, die die Notwendigkeit einer gesetzgeberischen und parlamentarischen Aktion verkünden

und anerkennen, können Mitglieder der Internationale sein. Folglich werden die Anarchisten aus ihr ausgeschlossen.» Die Bürokraten des Sozialismus machten gemeinsame Sache mit der alten bourgeoisen Maschinerie. Seinen letzten Brief beendete Benjamin mit den bitteren Worten: «In der Topografie geht es nicht da lang, wo man hinwill, sondern da, wo der Weg hinführt, den man eingeschlagen hat.»

Es blieben drei stolze Anarchistinnen übrig, denn seit ihre Schwester nicht mehr da war, gestattete es Valentine, dass man sie so nannte. Wir waren nur drei, aber in der Stadt gab es tausend Frauen, die uns glichen, die ebenfalls das schwarze Tuch trugen, nicht auf dem Kopf, sondern um den Hals. Da Germaine, die Regleuse, sich nach ihrem Beruf sehnte, halfen wir ihr, eine Werkstatt für Uhrenreparaturen einzurichten, die sie natürlich «Das Schwarze Schaf» nannte. Nur eine Werkbank und einen fest eingemauerten Tresor, an der Grenze zu den bürgerlichen Stadtteilen, die die Kundschaft stellen würden.

In diesen Tresor schlossen wir unsere sieben Zwiebeln ein, unsere Kriegskasse. Es fehlten nur die von Colette, Juliette und Lison. Dieser Reichtum, den wir für einen besonderen Anlass – das ganz grosse Experiment – aufbewahrten, war uns auch eine Last. Würden wir es überhaupt bemerken, wenn es so weit war? Käme dieser Augenblick auf den Flügeln der Geschichte oder mit Benjamins Wiederkehr? Wären denn Uhren überhaupt noch nötig, wenn die Weltgeschichte eines Tages in eine für Wandervögel günstigere Richtung strömte?

Die Stadt, das war schon eine schöne Erfindung. All diese Berufe, all diese angewandten Kenntnisse. Wir lieb1ten es, durch Buenos Aires zu schlendern. Wir schauten uns die hübschen Fassaden an, bewunderten die Arbeit der Maurer, der Zimmerleute, der Schreiner, der Glaser, der Steinmetze, der Klempner, der Maler. Um all dieses Können zu erlernen, es weiterzugeben und zu perfektionieren, war eine Menge menschlicher Schöpferkraft nötig. Wieder zurückgehen ist unmöglich. Darin liegt die Kraft des Kapitalismus, der verkündet: Ihr werdet mich immer brauchen, damit all das funktioniert, sonst kehrt zurück in die Zeiten der Höhlenmenschen.

Über Fragen dieser Art diskutierten wir, als ein neues Rätsel auftauchte. Eines Tages kam, vermutlich angelockt vom Schild «Alle Reparaturen Schweizer und französischer Uhren», ein fein gekleideter Bourgeois ins Schwarze Schaf und zog aus seiner Uhrentasche eine Zwiebel, die er reparieren lassen wollte. Germaine öffnete das Gehäuse, und was sah sie da? Das berühmte Zeichen, das «einige unbekümmerte Frauen» bedeutete, sowie ein zweites, mit der Punze eingeritztes Zeichen, das bewies, dass dieser Gegenstand Lison gehört hatte, die in Talcahuano erdrosselt worden war. 

Dem Uhrenbesitzer wurde mitgeteilt, dass seine Uhr einer Generalüberholung bedürfe und er sie in zwei Wochen abholen könne. Wo er sie denn gekauft habe, wurde er gefragt. Das sei ein Glücksfall gewesen, antwortete er ohne Zögern. Sein Freund, ein Sammler, habe zwei identische Stücke besessen und ihm diese eine abgetreten. Und wer war dieser befreundete Sammler? Darauf der Kunde: Also, das geht Sie nichts an. Diese Auskunft beunruhigte uns. Jemand hatte zwei 20A besessen, von denen eine Lison gehört hatte. Und die andere? Germaine nahm die Uhr auseinander, reinigte und ölte sie, stellte sie ein, zog sie auf.

Als der Besitzer wiederkam, um sie abzuholen, fragte sie ihn, ob er die Uhr nicht verkaufen oder eintauschen wolle. Nichts zu machen, er wollte sie behalten. Als er wieder auf der Strasse war, folgte ihm Mathilde, die ebenfalls im Laden gewesen war, und erzählte später, sie habe ihn in die Polizeikaserne gehen sehen. Die Ordonnanz habe Haltung angenommen, wie es bei hohen Tieren üblich sei. Das brachte uns nicht wirklich weiter.

Eines Abends mussten wir feststellen, dass Mathilde verschollen war. Da sie einen Bäckerstreik organisiert hatte, warteten wir ungeduldig auf ihren Bericht. Stattdessen kamen ihre Mitstreiterinnen und fragten uns, wo sie denn stecke. Am nächsten Tag brachten vier Polizisten sie im Morgengrauen in unsere Wohnung in San Telmo und führten eine Hausdurchsuchung durch. Sogar unsere Matratzen schlitzten sie auf, fanden aber nichts, dann nahmen sie Mathilde wieder mit, ohne dass wir mit ihr sprechen durften. Zwei Tage warteten wir. Ihre Mitstreiterinnen glaubten, dass sie ernsthaft in der Klemme sass.

Schliesslich nahmen wir all unseren Mut zusammen, und Valentine und Germaine gingen zum Hauptkommissariat, sagten: Wir wollen Mathilde sehen, wissen, ob sie lebt. Am Eingang liess ein arroganter Typ uns durchsuchen. Zum Glück hatten wir nichts dabei. Was wollen Sie von Mathilde Basswitz? Wissen, warum sie in Haft sitzt, sagten wir. Der Typ antwortet nicht, verlässt den Raum, wir stehen eine gute Stunde herum, endlich kommt er mit seinem Vorgesetzten zurück. Der stellt sich als Oberst Falcon vor und gleicht aufs Haar dem Polizeihauptmann, den wir in Talcahuano kennengelernt haben, damals, als Lison starb: gleiche Statur, gleicher gezwirbelter Schnurrbart, gleiche Arroganz. Im ersten Moment kommt es uns vor, als sähen alle Polizisten der Welt gleich aus.

Und was wollen Sie von Mathilde Basswitz? Nur wissen, ob Sie sie gefoltert haben, sagen wir. Die Männer verlassen den Raum. Im Hof hören wir Falcon zu seinem Adjutanten sagen: Die beiden sind reif für die Recoleta. Da wir keinen Wert darauf legen, im Gefängnis zu landen, rennen wir durch eine andere, unverschlossene Tür aus dem Gebäude. Als wir drei Strassen weiter wieder schnaufen können, finden wir uns wirklich unbekümmert: Wir sind soeben den Fängen von Oberst Falcon entkommen. Drei Tage später wird Mathilde ohne Gerichtsverfahren und mit blauen Flecken am ganzen Körper freigelassen. Ihr einziges Vergehen bestand darin, zum Bäckerstreik aufgerufen zu haben. 

In seinen Briefen oder vielmehr in den Abschnitten, die Mathilde uns vorlas, erzählte uns Benjamin von seiner Faszination für Technik. Er hatte in seiner Londoner Werkstatt für Mechanik und Elektrotechnik einen Brutkasten für Küken und eine ultraleichte Schreibmaschine konstruiert. Seine neuste Leidenschaft aber galt dem Fahrrad. Bewundernd sprach er von dem jungen französischen Rennfahrer Maurice Garin, den er persönlich kennengelernt hatte. Kürzlich hatte er einen Hodometer mit Schnur entwickelt, mit dem er seine selbst gebauten Fahrräder ausstattete. Alle waren knallrot angestrichen, auf dem Rahmen stand in weisser Schrift «malatesta» und auf dem Sattel das A von Anarchie.

Als sie sechzehn wurde, beschloss Louise, die von Benjamins zahlreichen beruflichen Talenten fasziniert war, nach London zu reisen, um ihn kennenzulernen. Sie hatte schon einige Fahrräder gesehen, mit denen die Wohlhabenden aus dem Stadtteil Palermo prahlten, und wollte nun selbst lernen, Räder zu bauen. Wir weinten, als sie an Bord des Dampfschiffes ging, dessen nagelneue Sirenen bald im Nebel über der Themse ertönen würden.

Fortan bekamen wir aus London noch eine zweite Lageschilderung. Louise erzählte uns von den Stunden, die sie in der Fahrradwerkstatt verbrachte, von ihrer Bewunderung für Benjamin, aber auch davon, wie sehr er unter der Kritik an seiner Person litt. Wenn junge Leute ihm vorwarfen, ein autoritärer Achtundvierziger zu sein, der die gegenwärtigen Sehnsüchte nicht mehr verstehe, konnte er sich nur mit Mühe verteidigen. Für die Anarchisten, die überall in der Mehrheit waren, war das herrschende politische Klima einerseits günstig, zugleich aber auch sehr gefährlich, denn Polizei und Gefängniswärter und sogar die Feuerwehrleute, die man inzwischen mit Gewehren bewaffnet hatte, waren mit neuen Befugnissen ausgestattet worden. In zwanzig Jahren hatte sich die Einwohnerzahl von Buenos Aires verdoppelt, war auf über eine Million angestiegen, und nicht alle Menschen fanden eine Unterkunft. 

Die Zeit der leer stehenden Häuser in den wohlhabenden Vierteln war vorbei. Die Arbeiterfamilien lebten zu sechst oder acht in einem Raum, in dem sie assen und schliefen. Ungeniert erhöhten die Wohnungseigentümer die Mieten, die inzwischen ein Drittel der Einkommens oder mehr betrugen. Daher beschlossen Germaine und einige unbekümmerte Frauen, einen Mietstreik zu organisieren, falls die Eigentümer nicht bereit wären, die Mieten deutlich zu senken. Ausgehend von San Telmo breitete der Streik sich von Wohnblock zu Wohnblock aus. Auch Leute, die keine Proletarier waren, schlossen sich an. Die Polizei reagierte umgehend, gestützt auf ein neues Wohngesetz, das jede widerspenstige Person zur Deportation nach Europa verdammte.

Um die streikenden Mieter aus ihren Wohnungen zu vertreiben, wurde das mit Mauserwaffen ausgestattete Feuerwehrkorps eingesetzt. Dessen Methode: die Bewohner mit dem Gewehr auf Abstand halten und mit Feuerwehrschläuchen ihre Wohnungen unter Wasser setzen, wobei Mobiliar und Besitz der Familien vernichtet wurden. Der Polizeichef, Oberst Falcon, erschien persönlich vor Ort, um zu bestimmen, welche Wohnhäuser unter Wasser zu setzen seien. Dass Germaine und unsere Freunde ihm überallhin folgten, ärgerte ihn. Es dauerte eine Weile, bis die anarchistischen Gewerkschaften ihre Initiative unterstützten. Weibergeschichte, sagte ein Genosse sogar. 

Schliesslich aber wurde aus Solidarität mit den Mietern ein Generalstreik beschlossen. Doch am Tag vor dem grossen Ereignis tauchte die Polizei in Begleitung von Journalisten in den Gewerkschaftsräumen auf, wo sie Material zum Bombenbau entdeckte. Ein von Falcon arrangierter Coup. Die Mieter bekamen es mit der Angst zu tun, der Generalstreik fand nicht statt, die Leute bezahlten wieder ihre Mieten. Germaine verzweifelte.

Während der Durchsuchung der Gewerkschaftsräume, in denen die anarchistische Tageszeitung «La Protesta» gedruckt wurde, war Max zusammen mit einigen Setzern verhaftet worden. Diese hatte man wieder freigelassen, Max nicht. Wir suchten ihn überall. Falcon veröffentlichte eine amtliche Meldung, der zufolge alle Verdächtigen auf freien FuІ gesetzt worden seien und die Ermittlungen fortgeführt würden. Und Max?

Folgendes war geschehen: Nach vierzehn Tagen Haft erschien er vor dem Richter, der seine Freilassung anordnete. Also liess die Polizei ihn laufen. Hundert Meter vom Gefängnis entfernt wurde er von Unbekannten angegriffen, die später behaupteten, er habe sich auf sie gestürzt. Erneut verhaftet, sass er vier Tage ohne Anhörung in der Zelle. Er trat in den Hungerstreik. Nach drei Tagen bekam er heftiges Fieber, wurde in ein Militärkrankenhaus gebracht und dort in Einzelhaft gehalten. Denen, die ihn suchten, konnte die Polizei jetzt sagen, bei ihnen sei er nicht. 

Nach einer Woche wurde Max in ein anderes Krankenhaus verlegt, in die Abteilung für ansteckende Geschlechtskrankheiten. Schliesslich stellte ein Arzt fest, dass er vom Hungerstreik geschwacht, aber nicht krank war. Er wurde einem Richter vorgeführt, der seine Freilassung anordnete. Seine Freiheitsberaubung hatte über vierzig Tage gedauert.

In unserem Stadtteil verbreitete sich unter der armen Bevölkerung eine üble Choleraepidemie. Hatte sich erst einmal Durchfall eingestellt, trocknete eine Kranke innerhalb weniger Stunden aus, und das Verhängnis liess sich kaum noch aufhalten. Warum musste ausgerechnet Germaine der Krankheit zum Opfer fallen? Im Tal wäre das nie passiert, aber hier … Wir wussten schon bei den ersten Anzeichen, dass Tränen nichts nützen würden. Germaine Nussbaum, achtundfünfzig Jahre, überraschte uns in den letzten Tagen ihres Lebens. War sie sogar auf ihrem Sterbebett noch in den Sohn des Milchmanns verliebt? Dabei hatte sie doch so viele andere Liebschaften gehabt. Wir glaubten, sie hätte ihre fünfunddreissig Jahre zurückliegenden Jugendträume längst vergessen.

Sie wusste, dass der Sohn des Milchmanns nicht Milchmann geworden war. Nach der Heirat mit dem Mädchen, das seine Eltern für ihn ausgesucht hatten, war er eines Tages zur Combe Grède mit ihren steilen, über hundert Meter hohen Felswänden aufgebrochen. Zurückgelassen hatte er nur einen leeren, mit Germaine beschrifteten Umschlag. Hatte er nicht den Mut gehabt, einen Abschiedsbrief hineinzulegen, oder hatte die eifersüchtige Frau ihn entwendet? Für Paul, so hiess er, schien sich Germaine nie mehr interessiert zu haben. Uns gegenüber hatte sie getan, als sei da nichts mehr: Ach ja, dieser Paul …

Wir brachten Germaine nicht ins Krankenhaus. Wozu auch? Wir wussten wie sie, dass wir sie gehen lassen mussten. Mathilde und Valentine wachten an ihrem Bett und nahmen Abschied von ihr. Da lag sie, mit blutunterlaufenen Augen, schien uns kaum noch zu erkennen, aber in regelmässigen Abständen drang diese eine Silbe aus ihrem Mund: Paul. Eine Landschaft wie das Tal am anderen Ende der Welt kann man entbehren, seine erste Liebe vergisst man nicht. Selbst als sie nur noch röchelnd und unregelmässig atmete, formte Germaine noch mit den Lippen den Anfangsbuchstaben des Namens ihres ersten Geliebten.

Bei der Beerdigung weinte Max, wir mussten uns zusammennehmen. Valentine schaute zum Himmel, wo der Pampero eine Wolkenrolle formte. In der traurigen Verfassung, in der sie war, verschlimmerte die Erinnerung an Arsène, von dem sie seit drei Monaten nichts gehört hatte, ihren Kummer nur noch.

Einige Erklärungen, damit die Leserinnen und Leser verstehen, wer diese Zeilen geschrieben hat und warum.

© Yvonne Böhler

Daniel de Roulet

Geboren 1944, war Architekt und arbeitete als Informatiker in Genf. Seit 1997 Schriftsteller. Autor zahlreicher Romane, für die er in Frankreich mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet wurde. Für sein Lebenswerk erhielt er 2019 den Grand Prix de Littérature der Kantone Bern und Jura (CiLi). Daniel de Roulet lebt in Genf.


Buch: «Zehn unbekümmerte Anarchistinnen», Daniel de Roulet. Aus dem Französischen von Maria Hoffmann-Dartevelle, Limmat Verlag, Zürich

Alle deutschen Rechte vorbehalten © 2017 by Limmat Verlag, Zürich
ISBN 978-3-85791-839-1
(Arbeits-)Titel des französischen Originals: Quelques femmes insouciantes. Dix petites anarchistes. Libella 2018. © Daniel de Roulet

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