«Hexen» (1)

Im Kamin brannte das frische Holzfeuer. Es brannte mit lautem Knacken. Alle schauten in die lodernden, knarrenden Flammen. Es war erst Ende August, doch war der Sommer früh fertig geworden. Die späten Morgen hingen schon voller Nebel und die Nächte waren kalt. So fanden die Menschen sich gerne am Kamin zusammen.

Marta, die Köchin, hatte Glühwein gebracht. Den bereitete sie gut zu. Er war stark, ohne Heftigkeit. Man wurde davon im Herzen warm. Leise verwischte er Ecken und Kanten, verschob die Wände in seltsamer Weise, schachtelte hier und dort durcheinander, oben und unten, innen und aussen … 

Aber so weit war es noch nicht. Aus dem Dorf waren Gäste gekommen, der Schulmeister und der Arzt, beide noch junge Männer, der eine knorrig und stark wie ein Bauer, der andere schmal und mager, mit einer Nase wie Dante und grossen, schwarzen Augen, den Augen eines Mönchs. Der Arzt war sonst nur dienstags im Dorf, die übrigen Tage der Woche war er in den andern Dörfern des Tales beschäftigt. Heute war er gerufen worden, weil eine seiner Kranken im Sterben lag. Man hatte seinen Wagen am späten Nachmittag herauffahren hören. Um sechs Uhr hatte dann die Totenglocke zu läuten begonnen und jedermann wusste, nun war die Angelica endlich erlöst worden: Sie war an einer grausamen Krankheit lange gelegen und zum Schluss so schwach gewesen, dass sie nur mehr weinen konnte. Jetzt war sie tot. 

Der Arzt erzählte, sie liege in ihrer Stube mit gefalteten Händen, aber niemand sei bei ihr. Nicht einmal ein Licht sei angezündet worden. Die Menschen, mit denen sie lebte, ihre leibhaftigen Brüder, seien aus der Stube geschlichen und keiner sei zu bewegen gewesen, bei der Toten zu wachen, wie es doch der Brauch wolle. Die Sciora fragte für alle anderen, warum die tote Angelica so verlassen sei. «Es heisst», sagte der Arzt, «sie sei eine Hexe gewesen.» Eine verwunderte Stille folgte. 

Die Gäste der Sciora, Leute aus der Stadt, wollten Fragen stellen, als der Arzt unaufgefordert weitererzählte. «Es waren fünf Geschwister, vier Brüder und diese Schwester. Sie lebten zusammen. Keines heiratete oder verliess das Haus, um anderswohin zu ziehen. Die Schwester besorgte den kleinen Haushalt. Es war schmutzig in der Küche, in der Stube, im Stall. Die fünf lebten in einer fast tierischen Einfachheit. Sie sprachen kaum, weder zusammen noch mit anderen. Ich wusste nie, ob sie gut miteinander auskommen oder nicht. In der Kirche hat man sie nie gesehen. Unser Herr Pfarrer hatte sich vorgenommen, die Geschwister zu gewinnen. Er machte Besuche, er war freundlich, er war ernst, er drohte, aber nichts half, sie hörten gar nicht zu. Als ob sie unsere Muttersprache nicht verstünden, klagte der Pfarrer. 

Die Geschwister besassen einige schöne Möbel von ihrem Urgrossvater her, der durch Strohindustrie ein vermöglicher Mann geworden war. Später verlor die Familie alles, das Haus zerfiel, die Möbel brachen zusammen. Nur ein paar Stücke sind aufrecht geblieben. Ein schönes Nussbaumbett, in welchem die Kranke lag, ein paar Kommoden mit wertvollen Beschlägen und ein sehr hübsches Schränkchen. Es ist mit einfachen, bäuerlichen Intarsien bedeckt. In der Mitte sieht man den Baum der Erkenntnis, die Schlange daran mit einem Weiberkopf, Adam und Eva links und rechts. Darüber eine innige Darstellung der Muttergottes mit dem Kind. 

Dieses Bild ist besonders gut gearbeitet. Man sieht, derjenige, der es gemacht hat, wollte seine ganze Kunst hineinlegen. Die feinst gemaserten Hölzer hat er für das lockige Haar der Maria und die Falten ihres Mantels aufgespart. Das Kind ist aus Rosenholz eingelegt und das Kreuz auf seiner Brust gar aus Goldplättchen. Ein schönes Stück, das Schränkchen! Ich hätte es gerne gekauft, aber sie gaben es nicht her, obschon sie es durchaus nicht zu schätzen wissen. Es ist beladen mit Kram und Plunder. 

Neben den paar guten Möbeln stehen nur Kisten da. Dabei sind die Leute nicht von den Ärmsten. Aber sie sind roh. Kisten und Scherben und Lumpen genügen ihnen. Ich sagte schon, dass sie fast wie Tiere leben.» Die Gäste aus der Stadt wurden ungeduldig. Sie wollten hören, warum die Angelica eine Hexe gescholten worden sei. Der Arzt liess sich aber nicht drängen. Er schaute ins Feuer. Er schien in Gedanken verloren. Dann fuhr er fort, mehr zu sich selbst sprechend als zu der Gesellschaft: «Die Schwester war noch ganz jung, als es im Dorf hiess, sie sei eine Hexe. Mein Vorgänger hat es mir oft erzählt. 

Merkwürdige Dinge geschehen

Es sollen damals im Haus der Geschwister und im Dorf die merkwürdigsten Dinge geschehen sein: Möbel wurden vom Platz gerückt, das Licht erlosch, es wurde gelärmt und geklopft. Gegenstände flogen in der Küche herum. Wenn jemand hereinkam, erhielt er schallende Ohrfeigen. Türen gingen auf und zu, von selbst. Und was die Menschen am meisten aufregte, das Vieh wurde losgebunden in den Ställen und lief dann herrenlos im Dorf herum. Niemand konnte denjenigen erwischen, der den Unfug trieb. Alle waren jedoch davon überzeugt, dass es nur die Angelica sein könne, die solches täte, während sie schlafe. Sie sei eben eine Hexe, sagten die Leute, und könne aus ihrem Leib unsichtbar herauskriechen und all den Unsinn und Schaden anrichten. 

Im Dorf wich man ihr aus. Niemand wollte mit der Person zu tun haben. Auch ihre Brüder wollte man nicht sehen. Es kam so weit, dass die Brüder ihre Schwester oben auf der Alp einige Jahre eingesperrt hielten, damit die Menschen im Dorf die Geschichten vergessen möchten. Doch geschahen auch auf der Alp merkwürdige Dinge und allerhand Schabernack. So hat es mir mein Vorgänger erzählt. Ich selbst kenne die Frau erst, seit sie krank ist, und ich habe an ihr oder in ihrer Umgebung nie etwas Aussergewöhnliches bemerkt. Es sei seither auch nichts Besonderes geschehen, sagen die Leute. Sie wohnte wieder mit ihren Brüdern zusammen, dort im äussersten Haus, ganz für sich allein, ohne einen Menschen zu sehen. In der ersten Zeit ging sie noch im Haus herum, später musste sie liegen. Im Dorf tat man, als ob sie schon tot wäre. Wenn ich fragen wollte, wie es früher gewesen sei, als die Angelica noch gehext habe, lachte man verlegen und sagte, das sei Unsinn und überhaupt rede man besser nicht davon, es sei gefährlich. 

Seit langer Zeit ging ich jede Woche zu der Kranken. Sie hätte längst sterben müssen, sie war nur mehr ein mit Haut bezogenes Gestell, braun und dürr. Aber etwas hielt sie am Leben. Was? Es war unheimlich, wie zäh das arme Wesen war und wie es am Leben hing; an diesem armseligen, einsamen Leben. Sie hatte das Sprechen fast verlernt, bewegen konnte sie sich kaum, von was sie ernährt wurde, weiss ich nicht, denn essen konnte sie auch nicht mehr. Aber sie lebte. Sie wartete auf mich. Wenn ich kam, frass sie mich fast auf mit ihren grossen Augen. Ich solle ihr helfen.» 

Der Arzt verdeckte mit der Hand seine Augen, als ob sie ihn schmerzten. «Nun ist sie endlich gestorben. Sie braucht einen kleinen Sarg, wie ein Kind. Sie liegt allein in dem dunklen Haus und im Dorf fürchten sich die Menschen.» Er schob die Hände von den Augen fort vor sein Gesicht und schaute ernsthaft hinein, dann legte er seinen Kopf in die Hände und wiegte ihn leise hin und her. Nach einer beklommenen Stille, die der Qual der armen Kreatur galt, fragte jemand den Arzt, wie er sich die fliegenden Gegenstände und den übrigen Schabernack erkläre. «Gar nicht», sagte er rasch, «ich kann das nicht erklären.

Aber so sei es geschehen. Ich habe keinen Grund anzunehmen, mein Vorgänger habe mich anlügen wollen. Es seien übrigens damals Ärzte und Forscher aus Mailand ins Tal gekommen, um die Angelica, von deren seltsamer Tätigkeit sie gehört hatten, zu untersuchen. Ob dabei etwas Brauchbares zutage kam, weiss ich nicht. Seither hat man aber in der Welt von anderen ähnlichen Fällen gehört, und ich glaube nicht, dass sich darum jemand ernsthaft über das Wesen und Tun der armen Angelica zu entsetzen braucht.» 

Dem Schulmeister gefielen die letzten Worte des Arztes nicht recht. Die Welt? Wo war das? Die Welt war das Tal und hier entsetzte man sich, wenn etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Gewiss, als Lehrer hatte er anzunehmen, alles gehe mit rechten Dingen zu. Und eigentlich geschah auch nichts Seltsames. Aber doch … nicht alles war zu verstehen … Er wurde unruhig und rutschte auf seinem Stuhl herum, auf dem er rittlings sass, die Arme auf der Lehne verschränkt. Die Sciora hatte ihn beobachtet und fragte ihn nun, was er denn zu der Frage der Angelica sage. Er habe doch sicher als Kind von der damals jungen Person reden hören. «So war es, wie der Doktor sagt … Die Mutter hat oft davon erzählt. Warum sollte das alles nicht wahr sein?», sagte er halb spöttisch, halb ernsthaft. «Noch vieles ist wahr und geschehen, was man in der Stadt nicht weiss. Nicht nur die Angelica ist eine Hexe gewesen, es hat manche andere gegeben und gibt sie noch. Ich meine nicht böse Ehefrauen, ich meine richtige Hexen.» 

Hexen allüberall

«Erzählen, erzählen», riefen die Gäste aus der Stadt. Sie waren froh über den frischen Ton, den der Lehrer anschlug. Dieser rückte seinen Stuhl so, dass ihn alle sehen konnten, und schaute selbst einem nach dem anderen aufmerksam ins Gesicht, bevor er begann: «Da ist Attilio … jener Attilio, dem die Frau beim Heuen abstürzte und im Bach ertrank. Sie besinnen sich, Doktor, wie der Mann jammerte, er wisse nicht, wie er sich mit den fünf kleinen Kindern behelfen ohne Frau. Er gebärdete sich, als ob er den Verstand verlöre. Sie gaben ihm dann eine Medizin und daraufhin wurde er ruhiger und konnte seine Arbeit wieder verrichten. 

Also dieser Attilio – es ist etwa ein Jahr her, kam eines Abends atemlos und sehr blass ins Dorf gerannt. Es war fast schon Nacht. Sein jüngstes Kind trug er an sich gepresst. Er sah verstört aus und schien sich zu fürchten. Auf die Fragen, was mit ihm sei, erzählte er, er habe den ganzen Tag in seinem Feld unter dem Dorf Unkraut gejätet. Niemanden habe er gesprochen, nur das Kind sei bei ihm gewesen. Am Feierabend, vorhin, habe er nach Hause gehen wollen. Im letzten Tobel, bevor das Strässchen ins Dorf einbiegt, habe das Kind, das hinter ihm ging, zu schreien begonnen: ‹Vater, sie nimmt mich.› Er habe sich umgekehrt und nichts gesehen als sein Kind, das laut jammerte: ‹Sie nimmt mich, sie nimmt mich.› Es sei auf den Boden gefallen und habe sich gewunden und mit den Füssen geschlagen, als ob es sich gegen jemanden wehre. 

Attilio hat dann, so erzählte er, in seiner grossen Angst die Harke genommen und damit scharf neben dem Kind hingeschlagen mit aller Kraft und ein paar Male. Da sei ein unmenschlich gurgelnder Schrei ertönt, der sich rasch in der Schlucht verlor. Die Hexe! … Attilio nahm das heulende Kind vom Boden auf und rannte mit ihm ins Dorf. Ich sah ihn ankommen. Die Harke schleppte er hinter sich drein, dass sie auf dem Pflaster des Dorfplatzes lärmte, als ob alle schlimmen Geister hinter ihm her wären. Man gab ihm einen Schnaps. Dann fand er sich wieder zurecht. Aber er blieb dabei, dass die Hexe vom Wasserfall ihm seinen Sohn habe stehlen wollen.» 

Die Sciora erklärte ihren Gästen aus der Stadt, dass im Dorf angenommen werde, eine Hexe wohne in dem grossen Wasserfall, der sich im letzten Tobel vor dem Dorf in zwei Sprüngen über den hohen Felsen hinüber ergiesst. Auf dem Absatz zwischen den beiden Sprüngen führt die Strasse hinauf, so dass oberhalb der Strasse ein Wasserfall braust und unterhalb ebenfalls. In der kleinen Schlucht auf dem Absatz zwischen den beiden Stürzen gurgelt das Wasser; eingequetscht zwischen scharfen Felsen. Ein eisig kalter Luftzug bläst auch im Sommer aus der Spalte heraus und fällt die Vorbeigehenden an. 

Vielleicht dass dieser kalte Hauch der Beginn war für die Legende von der Hexe. Für die Leute des Dorfes ist diese Legende Wahrheit. Niemand würde es unnötigerweise wagen, beim Eindunkeln zum Wasserfall zu gehen. Zum Mindesten kann man krank werden. Doch kann viel Schlimmeres geschehen. Man kann versetzt werden. Es war nicht leicht zu verstehen, was sich die Leute unter versetzt vorstellen. Verschiedenen aus dem Dorf sei es aber zugestossen. 

Versetzt werden

Marta hatte eben frischen Glühwein gebracht und war zuhörend stehen geblieben. «Nun, Marta», wandte sich die Sciora an sie, «am besten könntest du erklären, wie es ist, wenn man versetzt wird. Deinem Vater soll es doch geschehen sein.» Marta wehrte ab, sie könne vor den Herrschaften aus der Stadt nicht sprechen, sie schäme sich. «Wir wollen nicht darüber lachen», sagte jemand zu ihr, «wir möchten nur wissen.» Nun lachte Marta selbst ein wenig, legte ihren Kopf zur Seite, dass sie aussah wie eine tiefsinnige Henne, und meinte dann: «Es ist nichts dabei, was man nicht sagen dürfte. Ja, mein Vater ist mehr als einmal versetzt worden. Er kam dann nicht nach Hause. Das erste Mal suchte man ihn überall, später nicht mehr. Es war ja unnütz. Er kam von selbst wieder. 

Er erzählte dann immer dasselbe. Plötzlich sah er – ja das scheint unmöglich, aber es ist doch so –, also plötzlich sah er – nun werdet ihr doch lachen – er sah ein kleines niedriges Frauenwesen. Es sei mit Blätterzeug bekleidet gewesen, aber man habe zwischen den Blättern hindurch gesehen, dass sein Körper mit wurzelartigen Haaren bewachsen war. Auch im Gesicht habe es Haare getragen und nur eine große, sackartige Nase habe daraus hervorgeschaut. Manchmal habe es ein Kind bei sich getragen, angeklammert unter den langen Ziegenbrüsten. Das Kind habe auch ausgesehen wie aus Wurzeln zusammengedreht … Mein Vater erschrak sehr, man kann es sich denken. Und dann war er auch schon weg – fort – im Tobel zwischen engen Felsen, an einem unwirtlichen Ort, wo nie ein Mensch sonst hinkam, ohne Weg und Steg … 

Das erste Mal war er zwei Nächte in dem Loch geblieben, wohin ihn die Hexe versetzt hatte. Er hat geschrien, bis er umsank, dann hat er gebetet, alle Gebete, die er noch wusste. Auf den Knien ist er gerutscht und hat seine Sünden sich vorgehalten. Und nichts hat geholfen. Er fand den Pfad nicht, der ihn nach Hause führen sollte … Erst am dritten Tag kam er an, ganz erschöpft. Oh, wie er aussah! Das Gesicht verschmiert, die Kleider in Fetzen, die Hosen – nun ja – mit zerschundenen Knien und Händen. Wir standen weinend um ihn und die Mutter wusch ihm das Gesicht ab wie einem Kind. Er lag dann ein paar Tage herum. Er konnte nicht arbeiten, das versteht sich, wenn man so etwas erlebt hat!» Marta seufzte auf, lachte ein wenig und schaute nach der Sciora. 

Man dankte ihr und sie ging zur Türe, um hinauszugehen. Die Sciora hatte bemerkt, dass während der Erzählung ihre eine Wange rot geworden, während die andere blass geblieben war. Sie kannte dieses Zeichen der Kopfwehtage der Marta, an denen sie mehr tot als lebendig herumzugehen versuchte, bis man ihr befahl, sich hinzulegen. Immer war es die Folge von Aufregungen. Dass diese Geschichten sie heute noch so mitnahmen! Jetzt würde sie die ganze Nacht nicht schlafen vor Angst und morgen hatte sie Kopfweh. Besser, man lässt sie jetzt nicht allein. Die Sciora hiess sie einen Stuhl nehmen und dableiben. 

«Tessiner Geschichten»

Portrait der Schriftstellerin Aline Valangin

© Limmat Verlag

Aline Valangin (1889-1986), aufgewachsen in Bern. Ausbildung als Pianistin. Verheiratet mit dem Anwalt Wladimir Rosenbaum. Im Zürich der Dreissigerjahre empfing und betreute sie in ihrem Haus Emigranten und Künstler. Tätigkeit als Psychoanalytikerin, Publizistin und Schriftstellerin. Befreundet mit Ignazio Silone und in zweiter Ehe verheiratet mit dem Komponisten Wladimir Vogel. Ab 1936 lebte sie im Tessin in Comologno und Ascona.

Die «Tessiner Erzählungen» erschienen in zwei Bänden: «Geschichten vom Tal. Neun Geschichten aus dem Onsernone» (1937) und «Tessiner Novellen. Sechs Geschichten aus dem Onsernone» (1939). Den Text «Zu diesem Buch» hat Aline Valangin für die Neuauflage 1981 der «Tessiner Novellen» geschrieben.


Typographie und Umschlaggestaltung von Trix Krebs
Umschlagbild: Linolschnitt von Clément Moreau / Carl Meffert, Frau am Brunnen, um 1934
© 2018 by Limmat Verlag, Zürich
ISBN 978-3-85791-849-0

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