«Das Kreuz» (4)

An diesem Tag hatte ein Metzger im Städtchen unten Sorgen, wie er das Fleisch einer alten Kuh, die er vor einer Woche gekauft und geschlachtet hatte, loswerden würde. Seine guten Kunden wollte er sich damit nicht verjagen. So entschloss er sich, die Ware aufzuladen und über Land zu fahren. In den Dörfern sind die Leute nicht so verwöhnt. 

Als er an jene Stelle kam, wo der Weg ins Tal steil von der Hauptstrasse abbiegt, fragte er sich, warum er eigentlich nie in dieses Tal fahre. Und schon nahm der Wagen den unbekannten Weg auf. Der Metzger hatte es nicht zu bereuen. Das Geschäft war gut. Halbwegs, wo er in einem Dorf zu Mittagass, überlegte er sich, ob er heimzu, oder, wie er es sich vorgenommen, bis zuoberst ins Tal fahren wolle. Er war ein gründlicher Mann und so kehrte er sein Gefährt, das bereits talwärts stand, wieder um und lenkte es langsam durch Tobel und über Brücken bis ins obere Dorf hinauf. 

Er sah, dort warteten schon Kundinnen auf ihn, sie hatten wohl von ihm gehört. Er schmunzelte, stieg aus und hatte die Hand noch am Schlag, als Filomena, diesen schmucken Wagen für den der Regierung hielt, mit welcher der Gendarm im Abfahren murmelnd gedroht hatte, auf ihn zukam. Ihre Haare standen ihr wie Werg vom Kopf, ihr Mund war ein offenes, schwarzes Loch, nur ein schiefer Zahn stand noch gelb vorne darin wie ein morscher Zaunpfahl. 

An der weissen Schürze. die der nun langsam sich wundernde Mann über seinen rundlichen Leib herunterrollen liess, hatte sie ihren Irrtum schnell erkannt, es war der Metzger, aber das störte sie nicht. Mit schielenden Augen kam sie ihm näher: «Auch ein Fremder, der Geld holen will, hinaus, hinaus!», gellte sie. Wie eine Litanei wiederholten die Weiber: «Hinaus, hinaus, wir wollen keine Fremden! Hinaus!» 

Der Mann, jäh aus seinen friedlichen Berechnungen aufgescheucht, sah hier kein Glück winken. Eilig schwang er sich auf seinen Sitz zurück – die Schürze, die er in der Hast vergass aufzuziehen, flatterte – und steuerte knapp an den lärmenden Frauen vorbei den Weg ins Tal hinunter. Im nächsten Dorf sass er ab und trat in die Wirtschaft, die er vor nicht langem verlassen hatte. In einer Ecke erblickte er den Gendarm, der an einem Tischchen sass, seine Beine vor sich hinstreckte und rauchte. Er setzte sich zu ihm, wohl im Bedürfnis, Schutz und Erklärung zu finden. Der Landjäger schob ihn mit der Hand zur Seite, ohne ein Wort zu sagen. Er wollte den Blickfrei haben durch die Glastüre, denn er wartete auf den Wagen aus dem Städtchen, der ihn mitnehmen sollte. 

Er wälzte schwere Gedanken. Was hätte er tun sollen? Seine Ehre stand auf dem Spiel. Aber doch nicht schiessen, sagte er sich und schalt sich gleichzeitig wegen dieses dummen Gedankens aus. Der Metzger begann, erfüllt von dem Erlebten, zu erzählen, im oberen Dorfe seien alle Weiber verrückt, man sollte das von Rechts wegen vor dem Dorf auf einer Tafel anmerken, wie zum Beispiel: Bissige Hunde, oder Ähnliches. Die übrigen Gäste schauten von ihren Karten auf, kamen herzu und lachten. 

Der Mann hatte doch gar nicht vielgetrunken, überlegte der Wirt. Einer hänselte ihn, er sei wohl selbst nicht ganz recht im Kopf. Da mischte sich der Landjäger ein. Es sei nicht zum Spassen, eben durchaus nicht zum Spassen, und er berichtete, was ihm oben zugestossen war. Man staunte ungläubig, doch der Wirt gab zu, so verwunderlich sei die Geschichte nicht, wenn man bedenke, was die im oberen Dorfe sich alles leisteten, was dort alles möglich sei, und er erzählte allerlei Müsterchen, die sich zugetragen haben sollten.

Die Freude am Aufstand der Frauen

Ja, dieses obere Dorf! Dort hatte es niemanden nach Hause gezogen – der Tag war warm gewesen wie im Mai – umso weniger, als sich die verschiedenen Angehörigen der revoltierenden Frauen im Hintergrund des Platzes auf dem Mäuerchen eingefunden hatten und darüber debattierten, wie die Sache auszugehen habe. Paolo war auch da. Mit schimmernden Augen sah er auf seine Frau. Endlich hatte sie verstanden, wie man sich zu wehren hatte. Er war zum ersten Male stolz auf sie. Übrigens war er nicht der Einzige, der sich an dem Aufstand der Frauen freute. 

Da waren die anderen, seine Kameraden, welche die späte Wut auf die Missionare wieder ins Geleise gebracht hatten, wie Paolo sagte. Sie hielten sich zwar zurück. Doch die Frauen spürten, dass sie zufrieden mit ihnen waren. Das geschah selten, und es beschwingte sie. Natürlich hockten da auf dem Mäuerchen auch solche, denen das vorlaute Wesen nicht gefiel und die sich darüber aufhielten, wenn nun auch noch die Weiber anfangen Lärm zu machen, wohin das führe. Aber diese blieben ganz auf der einen Seite des Platzes zusammen gedrückt und zählten nicht, waren es doch nur die Angehörigen der Pia, oder ihre Freunde, darunter Herr Martino, der oft aus innerer Bedrängnis laut aufseufzte, und die Köchin Marta, von der es aber sonnenklar war, sogar in doppelter Beziehung, warum sie auf dieser Seite des Platzes stand und nicht auf jener, wo sie doch ihren ganzen Lebensunterhalt von den Fremden, den Sciori, bezog und diesen Vorzug mit Herrn Martino teilte, der, wie jeder wusste, auch nicht vergebens im Palazzo arbeitete. 

Pia selbst war nach Hause geflüchtet und sass dort weinend vor Zorn und Scham, während ihr Vater sie zu trösten suchte und verlorenen Blicks über ihren geneigten Kopf hinweg durchs Fenster hinaussah. Fremde? Ja, Fremde. Der freundliche Herr, der sich um die Herstellung der Strohabzeichen kümmerte, hatte sich, sobald er Zeit dazu fand, in seinen Wagen gesetzt und war ins Tal hinaufgefahren. Unterwegs liess er den Landjäger einsteigen, der auf ihn gewartet hatte und der ihm nun mehr und weiteres von dem absonderlichen Gebaren der Frauen im oberen Dorfe erzählte, als er es durch das Telefon hatte tun können. 

Der Gendarm war übrigens enttäuscht, bloss den freundlichen Herrn im Wagen anzutreffen, den jedes Kind kannte und sicher niemand fürchtete. Ob er mit den Wildgewordenen fertig würde, fragte er sich bekümmert. Es gings chon gegen Abend, als der Wagen im Dorfe einfuhr. Zuerst stieg der Gendarm aus und blieb mit unbeteiligter Miene stramm am Wagenschlag stehen, während der Herr ein paar Schritte auf die Versammlung zu tat. Die Frauen hatten sichtlich jemanden anderes, Gewichtigeres, erwartet und schauten nun, vor dem Unbekannten, der noch aussteigen oder sie aus dem Hintergrund des Wagens beobachten konnte, von rascher Scham über ihr Tun befallen, nach ihm aus. 

Einige der Frauen wären gerne anderswo gewesen. Sie blickten um sich, ob sie sich wegdrücken könnten. Doch da war keine Hoffnung. Hinter ihnen sahen die Männers tumm und trotzig auf der Mauer. Es ging nicht, von ihnen unbemerkt zu verschwinden. So ergaben sie sich in die Lage, richteten ihre verrutschten Kopftücher zurecht und hörten zu, was sich vorne begab. Filomena, die als Erste begriffen hatte, dass niemand mehr aussteigen werde und den Höhepunkt ihrer Tätigkeit nahen fühlte, erbat sich die Freiheit, für sich und die andern zu sprechen.

Wo sind die Fremden?

Verwunderlich klar nach dem vielen wirren Zeug, das sie den Nachmittag durch vorgebracht hatte, erläuterte sie dem aufmerksam zuhörenden Herrn, hier herrsche Streik, weil sie, die Frauen – sie machte eine umfassende Bewegung mit dem Arm über den ganzen Platz hin – nicht mehr unter einer Fremden arbeiten wollten, einer Fremden, die ungerecht sei und ihre Anhängerinnen und Freunde bevorzuge. Auch sehe niemand ein, weswegen nicht eine Hiesige die gute Stelle und den hübschen Lohn verdiene. 

Sie gab sich Mühe, zu ihren Worten zu lächeln, was hexenartig wirkte. Kleine Tropfen Speichel flossen, von ihr unbemerkt, aus einem der Mundwinkel auf ihre schmierige Schürze herunter, wie einem Kind vor Zuckerwerk. Das Gesicht des freundlichen Herrn wurde streng. Streik? Was für ein Unsinn. Und weswegen? Hörte er recht? Wo waren da Fremde? Er sah nur Schweizer. Er kannte seine Talleute und es wollte ihm vorkommen, der Gegensatz zwischen fremd und heimisch sei hier nur ein vorgeschobener Grund zum Streit.

Es handle sich, wie meistens in diesen Dorfkriegen, um Partei- oder Familienvorteile, oder um beides zusammen und so übers Kreuz, dass bald keiner mehr wisse, wofür und für wen er streite. Es verdross ihn und erzürnte, dass in der lauteren Angelegenheit der Arbeit für den vaterländischen Tag diese dunkeln und trüben Antriebe sich zur Geltung brachten. Unwillig rief er, die Pia sei als die Fähigste ausgesucht worden zu dem Amt und dabei bleibe es. Die Arbeit sei sofort wieder aufzunehmen. Es tönte barsch. 

So ging das aber nicht. Die mühsam zurück gedrängte Lust am Lärmen, die seine Ankunft beschwichtigt hatte, brach in neuer Empörung los. Nein, so einfach ging das nicht. Was dachte sich der? Sogar die Männer im Hintergrund regten sich, und die Weiber scharten sich zu frischem Angriff gefährlich zusammen. Filomena, welche sonst, drang allen voran zum Kampfe vor. Sie liess Beschimpfungen auf den erstaunten Herrn herunterregnen, von denen er nie auch nur den zehnten Teil gehört hatte. Darüber entrüsteten sich die in die Ecke gedrückten Freunde der Pia, denen seine Worte wieder Mut und Hoffnung gegeben hatten. Sie traten, die Marta an der Spitze, ein paar Schritte herzu und mischten sich in das Gezeter der Filomena. 

Die Arbeitsstube für immer schliessen

Sie solle sich schämen, das ganze Dorf müsse sich schämen vor dem Herrn aus der Stadt. Überall werde er es erzählen, wie man sich hier benehme. Filomena, die gerade einen Anlauf genommen hatte, um den Herrn vom Platze zu jagen, wie es ihr mit dem Polizisten und dem Metzger gelungen war: «Er hält es mit den Fremden, er ist in Fremder, ein Fremder, fort mit ihm!», hielt wie gestochen inne und kehrte sich zu Marta, um ihr nach kurzem Zögern mit Krallenfingern ins Gesicht zu fahren. 

Die Balgerei war im Gang. Die Weiber schlugen und zerkratzten sich, bildeten Knäuel und schrien fürchterlich. Es war unnütz zu versuchen, sie auseinander zu bringen, das begriffen die Männer, man musste sie toben lassen. Über dem Tumult hörte man plötzlich Filomenas Stimme sich überschlagen. Sie ging in ein gellendes, unverständliches Kreischen über, von hochaufschreienden Schluchzern unterbrochen, und vor den entsetzten Blicken ihrer Freundinnen verfiel die Frau in heftige Krämpfe, die sie wild am Boden hin und herwarfen. Dann wurde sie steif wie ein Stock. Man konnte sie davon tragen.

In die folgende betretene Stille hinein verlangte der Herr den Sindaco zu sprechen. Er war schon da; weil er es aber mit niemandem verderben wollte, weder mit dem von der Regierung bestellten Herrn noch mit den auf der Mauer sitzengebliebenen Männern, die seine Freunde waren, brachte er kein eindeutiges Wort der Erklärung heraus, und der Herr, sehr erbost und rasch entschlossen, gebot, die Arbeitsstube sei für immer zu schliessen, da sich in diesem Dorf die Frauen als unwürdig der ehrenvollen Arbeit erwiesen hätten. 

Er wandte sich seinem Wagen zu, um ihn zu besteigen. Da geht also der Schuss wieder einmal hinten hinaus, sagte sich zornig erbittert Paolo. Was tun? Es eilte. So kam er nach vorn und bat, einen Vorschlag machen zu dürfen. Wenn man, meinte er brav, statt alle Frauen zusammen in eine Stube zu schliessen, es seien sowieso etwas viele, sie trennen würde? Wer mit Pia arbeiten wolle – und es gebe auch solche –, solle mit ihr bleiben, den andern würde eine andere Stube und andere Aufsicht gegeben. 

Der freundliche Herr, den Fuss schon auf dem Trittbrett, sah den Sindaco an. Ist das ein Vorschlag, der etwas taugt, schien er zu fragen. Dieser packte den rettenden Gedanken – denn man denke sich die Schande, wenn in seinem Dorf als dem einzigen im ganzen Tal die Arbeit fürs Vaterland untersagt würde: «Wer will mit Pia arbeiten?», rief er. Die meisten der Frauen drängten sich herbei. «Gib den Schlüssel», sagte er zu Luce, die ihn ohne Widerstand aus der Tasche zog. Er ging die Türe der Arbeitsstube öffnen und hiess die Frauen eintreten. Man solle die Pia benachrichtigen, die Arbeit gehe weiter.

Angstvoll und tief erschrocken harrten die paar andern. Sollten sie nun um alles kommen? Um Arbeit, Verdienst, warme Stube und Ehre? Nachdem er sie hatte zappeln lassen, sagte der Sindaco mit strenger Miene – er hatte seine Rolle erkannt, wenn auch etwas spät: «Die andern kommen in die obere Stube und sollen sich ihre Aufsicht selbst wählen.» 

Luce als neue Aufseherin

Die Zurückgebliebenen waren so erleichtert, nicht ausgeschlossen worden zu sein, dass sie zu allem ja sagten und dass sogar das heikle Geschäft der Wahl einer Aufseherin würdig verlief. Sie fiel auf Luce. Von dem Tag an arbeiteten die Frauen im oberen Dorfe in zwei Stuben an den Abzeichen für den festlichen Tag. Es wurde fleissig gearbeitet, auch in der Stube, welche Luce leitete, die jetzt ihre Ehre darein legte, nicht minder schöne und ebenso viele Schleifenabzuliefern wie die Feindin. Es gelang ihr bald. Auch die widerspenstigsten Finger gewöhnten sich an die friedliche Arbeit, die beiden Hälften der Schleifen, die rote und die weisse, zierlich zusammen zu schlingen und die Medaille mit dem Kreuz als Siegel darauf zu heften. 

Die oft wiederholte Bewegung stimmte durch ihre exakte Sauberkeit die Gemüter nach und nach sanfter und bereitete eine Versöhnung vor, von der die Beteiligten jetzt noch nichts wissen wollten. Denn der Zwist war nicht beigelegt worden, bewahre, er glimmte, wie alles, was sich nicht äussern kann, im Stillen umso grimmiger weiter, doch war er nach aussen geregelt. Die Insassen der beiden Stuben waren stillschweigend überein gekommen, einander nicht mehr zu kennen. Sie gingen hintereinander zur Arbeit und hintereinander wieder nach Hause. 

Kreuzten sich ihre Wege doch, so waren sie füreinander Luft. Es ging ganz gut. Nur als die Piastube, nachdem die Erregung sich gelegt hatte, laut anfing, die frommen Lieder der Missionare zu singen, wurde es für die andern schwer, zu tun, als ob sie nicht hörten. «La croce è viva» tönte es triumphierend durchs ganze Haus und über den Platz. Das war freilich peinlich. Was war dem entgegenzusetzen?

Luce fand es. Sie kannte ein Lied, das ihr Mann manchmal sang und von dem er sagte, es freue nicht jeden. Sie räusperte sich, suchte den Ton und probierte mit scheppernder Stimme. Die andern hatten die paar Takte schnell erlernt, eine nach der andern fiel ein: «Compagni avanti … noi siamo lavorator… Rosso un flore … una fede c’è nata in cor.» Es tönte grausam falsch mit dem Lied aus der Piastube zusammen, aber sie hörten es nicht, denn sie sangen ebenso laut wie jene. 

Wenn aber einer über den Platz ging, konnte er sich bass verwundern, worüber die Frauen, nach allem, was der seltsame Winter gebracht hatte, so vergnügt sein mochten. Denn kein Regen war gefallen, kein Schnee. Jeden Morgen stieg die Sonne in ihren harten Himmel hinauf und liess unter ihren Strahlen alles verderben. Verbrannt lagen die Matten, die Knospen starben ab, und die Erde war gelb und so leicht geworden, dass jeder Windstoss sie wie eine Fahne vom Boden hob und wegtrug. 

Überall blinkte der nackte Fels hervor. Die Tiere litten. Sogar die Schafe auf der Wiese, wo kein Hälmchen grünend aus den matten Würzelchen spriessen wollte, blökten jämmerlich. Es war klar, das Jahr musste schlechter werden als schlecht, genau wie es Ermano vorausgesagt hatte, er, der immer alles ahnte, und der Verdienst der Frauen, um den sie gearbeitet und gestritten hatten, würde ihnen zwischen den Fingern zerrinnen wie trockene Erde …


«Tessiner Geschichten»

Portrait der Schriftstellerin Aline Valangin

© Limmat Verlag

Aline Valangin (1889-1986), aufgewachsen in Bern. Ausbildung als Pianistin. Verheiratet mit dem Anwalt Wladimir Rosenbaum. Im Zürich der Dreissigerjahre empfing und betreute sie in ihrem Haus Emigranten und Künstler. Tätigkeit als Psychoanalytikerin, Publizistin und Schriftstellerin. Befreundet mit Ignazio Silone und in zweiter Ehe verheiratet mit dem Komponisten Wladimir Vogel. Ab 1936 lebte sie im Tessin in Comologno und Ascona.

Die «Tessiner Erzählungen» erschienen in zwei Bänden: «Geschichten vom Tal. Neun Geschichten aus dem Onsernone» (1937) und «Tessiner Novellen. Sechs Geschichten aus dem Onsernone» (1939). Den Text «Zu diesem Buch» hat Aline Valangin für die Neuauflage 1981 der «Tessiner Novellen» geschrieben.


Typographie und Umschlaggestaltung von Trix Krebs
Umschlagbild: Linolschnitt von Clément Moreau / Carl Meffert, Frau am Brunnen, um 1934
© 2018 by Limmat Verlag, Zürich
ISBN 978-3-85791-849-0

Beitrag vom 21.11.2021

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