«Das Kreuz» (2)

In den nächsten Tagen benahm sich Luce in der Arbeitsstube auffallend. Sie brach Streit vom Zaun mit allen, die sie in der Frage der Himmelserscheinung auf Pias Seite vermutete oder wusste, und lauerte auf deren Worte. Doch Pia mochte Gefahr wittern. Sie blieb still. Umso eifriger gingen die anderen auf die Herausforderungen der Luce ein. 

Bald war die Arbeitsstube in zwei Lager geteilt, diejenigen die glaubten, das Licht sei Gottes, und diejenigen, die darüber lachten. Die einen fanden die andern gottlos, diese hielten jene für dumm. Eine Verständigung war unmöglich, denn der Unfriede unter den Frauen ging tief. Da kamen die Missionare. Der Herr Pfarrer hatte sie am Sonntag von der Kanzel herab angekündigt, und am Samstag darauf stiegen sie schwarz und gross aus der Abendpost. Der Herr Pfarrer stand unter seiner Haustüre, die auf den Platz hinausgeht, und hiess die Männer willkommen. Sie verschwanden wie verschluckt in den hellen Spalt der Türe. Schnell wusste man bis ins hinterste Haus, die Missionare seien da. 

Am Tag darauf gab es einen grossen Kirchgang, denn da wollte jeder dabei sein, wenn die Missionare zu predigen begännen. Die Kirche wurde voll wie zu Ostern. Und die Andächtigen hatten sich nicht umsonst bemüht. Nachdem der Herr Pfarrer, wie jeden Sonntag, die Epistel und das Evangelium verlesen hatte, stand aus einem der Betstühle nahe beim Altar einer der Missionare auf, beugte sein Knie bis zur Erde vor dem Tisch des Herrn, erhob sich und kehrte sein Angesicht zum Volk. 

Die Frauen und Mädchen wurden unruhig. Sie schoben ihre Köpfe hin und her, um den besten Ausguck über die Achseln der Vorderen zu gewinnen, denn von dem Bild, dass ich ihnen bot, wollte keine etwas verlieren. Der Mann kam ihnen wundersam vor. Hoch, würdig und stark, mit einem Kopf wie ein Stier und gewaltigen Händen. Der Herr Pfarrer war gewiss ein schöner Mann mit seinen roten Backen und dem freundlichen Lächeln, aber gegen diesen Fremden – er komme aus Neapel, flüsterten sich die Frauen zu – verblasste er. Darüber waren sich sofort alle einig. So waren sie für ihn gewonnen, bevor er den Mundgeöffnet hatte. 

Doch als er zu sprechen anhub, vermeinten die Frauen, eine schönere und ergreifendere Stimme nie gehört zu haben. Sie hingen an ihm mit Auge und Ohr, und die Predigt, die sonst immer gar so lang war, schien heute kurz. «Was hat er denn gesagt?», fragte die Marta die alte Teresa, die gegen ihre Gewohnheit auch zur Kirche gegangen war und nicht genug rühmen konnte, wie gross und männlich schön die Missionare seien, auch der jüngere, schmale, mit dem blassen Gesicht, und wie der heilige Johannes der Täufer selbst nicht besser hätte predigen können. 

«Aber was denn?», fragte die Marta nochmals, schon voller Bedauern, dass sie zu Hause geblieben war. Teresa suchte sich zu erinnern. «Vom Kreuz», fiel ihr ein, «dass wir zum Kreuz kommen sollen. Er hielt ein schmales, schwarzes Kreuz vor sich hin. So sage es ihnen, sage es ihnen selbst, lade sie ein, dir zu folgen. So sprach er und seine Augen blitzten … ein schöner Mann, Marta, du müsstest ihn sehen, so gross und so fest …» Sie blies ihre mageren Backen auf und strich sich einer eingebildeten Leibesfülle entlang, zärtlich und anerkennend.«Der Kapuziner, der vor Ostern jeweils kommt die Beichte abnehmen, ist auch ein stattlicher Mensch, aber gegen die Missionare kommt er nicht auf.» 

Die Männer halten alles zusammen

Von da ab begab sich alles, was gehen konnte, jeden Abend zur Andacht. Und wer gestern noch nicht gegangen war, ging heute, und wer sich heute noch sträubte, würde sich morgen ergeben. Dagegen war nichts zu machen, sogar die Männer sahen es ein. Einer nach dem andern begleiteten sie ihre Frauen zur Kirche, und waren sie einmal dabei gewesen, konnten auch sie den Abend kaum erwarten. Die Frauen frohlockten und die Missionare freuten sich. Sie lobten die Mannsleute und liessen verstehen, dass sie oft, trotz ihrer Rauheit und Widerspenstigkeit, viel sanfter und frömmer seien als das Weibervolk.  Hatten sie sich überwunden, wie gerne würden sie zur Beichte gehen und sich nachher als neuer Mensch unter dem Kreuze sammeln. 

Vor jeder Andacht übten die Missionare mit den Frommen Lieder ein. Sie hatten kleine Blätter verteilt, auf denen, von Blumengirlanden umrahmt, die Texte gedruckt waren. Vor allem mit den Männern gaben sie sich grosse Mühe. Wenn die Männer gut singen, können die Frauen und Kinder nicht anders. Die Männer halten den Gesang zusammen. Sie halten überhaupt alles zusammen. Sie sind der Felsengrund, auf den man bauen kann. Und die Missionare spornten sie an, so laut zu singen, wie sie nur konnten. 

Es dröhnte in der Kirche, und den Frauen lief eine Gänsehaut über den Rücken. Nach ein paar Tagen hatten alle das eine Lied auswendig gelernt und freuten sich daran, es mit offenem Munde herzhaft zu singen. Das tönte anders als der gequetschte, scheue Weibergesang, wie er sonst im Gottesdienst zu hören war. Auch Teresa wusste das Lied auswendig, obschon sie nicht mitsang. Sie sagte einst Herrn Martino, der neugierig darauf war, den Text her: «La croce è viva, evviva la croce.» «Kurioser Vers?», meinte die Alte kichernd. Sie wiederholte mit übertriebener Betonung des Rhythmus: «La crooce è viiva, evviiva la croooce»,worauf sie laut auflachte, so dass Herr Martino von ihrer Heiterkeit angesteckt wurde, obschon er deren Ursache nicht begriff. Und nochmals trug Teresa, jetzt fast kreischend, den Vers vor und hielt sich dazu an der Wand fest, um nicht umzufallen, so sehr schüttelte sie das Lachen. 

Was sie so lächere, kam Herr Martino endlich dazu zu fragen. Pustend und mit Tränen in den faltigen Augenwinkeln gestand Teresa, sie wisse es nicht, aber wenn die Bekehrten immer wieder und immer lauter den Vers sängen, dann falle sie das Lachen so hart an, dass ihr das Augenwasser komme. Sie gehe deswegen in die Andachten. Ein merkwürdiger Grund, wunderte sich Herr Martino. Was konnte der Vers an sich haben, um sogar auf die alte, mit allen Wassern gewaschene Teresa so heftig zu wirken? Von den andern gar nicht zu reden, die für nichts mehr als nur noch für den Gesang zu haben waren! 

Betroffen sann er nach, ohne eine Antwort zu finden. Und doch war es nicht so schwer zu verstehen: la croce è viva, evviva la croce, vier Worte, einmal in gerader, dann in umgekehrter Reihenfolge, so dass Anfang und Ende zusammentrafen und einen Kreis bildeten. Wer sich darin fangen liess, musste wie ein Eichhörnchen in seiner Drille herumlaufen, ohne einen Ausweg zu finden. – Das war es. Und so ist es zu begreifen, dass bald alle Männer, bis auf die zwei oder drei ganz hartgesottenen, eingefangen in den Drehkäfig des Verses, zur Beichte gegangen waren. 

Sogar der Lehrer, von dem die Meinung herrschte, er wenigstens habe es nicht nötig und sei aus Gründen seines Studiums in der Stadt ein für alle Mal davon enthoben, sogar Andrea, von dem jeder wusste, dass, wenn er anfangen wollte zu beichten, er damit gar nicht mehr fertig würde, so vieles und so Schlimmes hatte er auf dem Gewissen, und sogar Herr Martino, der als weitgereister und aufgeklärter Mann bis jetzt leise über die frommen Leutegespottet hatte. 

Ein Kreuz als Genugtuung

Aber gerade an Herrn Martino bewies sich die Kraft des Kreuzes am eindrucksvollsten. Die Missionare hatten einmal bei ihm zu Mittag gegessen. Obschon er sich kaum in den Andachten zeigte, wollten sie ihm dieselbe Ehre erweisen wie den andern bessern Bürgern des Dorfes. Herr Martino hatte sich angestrengt, ihnen ein gutes und reichliches Mahl vorzusetzen, dem die beiden hohen Gäste auch tapfer und rühmend zusprachen. Doch mehr als das Essen lobte der Ältere die vielen nützlichen und hübschen Dinge, die in der Stube standen und welche alle Herr Martino selbst angefertigt hatte. 

Bei den anerkennenden und vernünftigen Worten des Missionars ging Herrn Martino das Herz auf. Da war einmal jemand, der fleissige und geschickte Arbeit der Hände noch zu schätzen wusste. Er hätte das bei einem gelehrten Herrn nicht vermutet. Als die Gäste aufbrechen wollten, wagte Herr Martino zu fragen, ob sie seinen Arbeitsraum sehen möchten. Er führte sie eine Treppe tiefer, wo in einem früheren Hühnerstall eine Werkstätte eingerichtet war, mit Hobelbank und kleiner Esse. 

Auf Tischenlagen Werkzeuge aller Art, den Wänden entlang standen auf Regalen unzählige Farbtöpfe, und hohe, offene Schränke waren vollgepfropft mit allem, was ein Mensch brauchen könnte, sollte er auf eine einsame Insel verschlagen werden: Nägel jeder Grösse,Haken, Schrauben, Stöpsel, alte Ketten, Knöpfe, Glocken, Federn,Kistchen voller Schnüre, Schachteln mit Resten von Gummischläuchen, Leinwandstücken, Pakete aus Säcken und Tierhäuten, Sicherheitsnadeln an einem Band angereiht, daneben zwei alte Flöten, und in einer Ecke ein grosses Stück grauen Marmors. 

Die Missionare sahen alles freundlich an, dann fiel der Blick des älteren auf den seltenen Stein. «Er ist übrig geblieben vom Grabmalmeines reichen Vetters, Gott hab ihn selig», erklärte Herr Martino. «Könnten Sie, lieber Freund, nicht daraus ein Kreuz meisseln, da Sie doch alles können?», fragte der Missionar. Nie hätte Herr Martino von sich aus an etwas Ähnliches gedacht. Doch als sein Besucher, ernst geworden, ihn mit eindringlichem Blick mass, seine Hand nahm und sie auf den Block legte, da ging ein freudiger Schreck durch ihn. Er hatte sich damals so sehr gegrämt, jenes Himmelsbrennen verpasst zu haben – sollte ihm vielleicht jetzt Genugtuung werden? –, und er schlug sofort in die dargebotene Hand ein.

Am selben Abend fing er schon an zu meisseln, und je weiter die Arbeit gedieh, desto deutlicher spürte er, dass ihm etwas Grosses bevorstehe, was ihn für das ungesehene Wunder des Lichtes entschädigen, ja etwas, was dieses vielleicht übertreffen würde. Er arbeitete mit rotem Kopf stundenlang an dem Stein. Als er rohzugehauen war, fing die feinere Arbeit des Glättens und Ausfeilens an. Liebevoll fingerte er darüber hin, um jede noch so kleine Unebenheit zu spüren und sie zu beheben. Schon lange hatte er sich nicht so heiter, so glücklich gefühlt.

Als das Kreuz fertig war und der Missionar seine schöne, ebenmässige Form und kühle Glätte bewundert hatte – es war so genau gehauen, als ob Herr Martino sein Leben lang nichts als Grabsteine gemeisselt hätte – kündigte er eine grosse Prozession an, zu Ehren des neuen Kreuzes, das Herr Martino dem Zug der Frommen vorantragen werde. Da geschah es, das Wunderbare! Der Alltag hörte auf. Er, Herr Martino, würde das Kreuz tragen. Es verwirrte sich in seinem Sinn, um welches Kreuz genau es sichh andle, ob einfach um jenes, das er in Eifer und Freude gemeisselt hatte, ob um das, von welchem in den Predigten des Missionars so viel die Rede war, oder am Ende um das Kreuz unseres Herrn.

Die Prozession

Welches auch gemeint sei, er würde es vorantragen. Wie leicht war es nun für Herrn Martino, vorher noch zu beichten – denn das war die Bedingung gewesen – und wenn er es auch – er rechnete nach – seit genau fünfunddreissig Jahren nicht mehr getan hatte. Beichten? Mit Freude, und er würde sogar richtig und ehrlich beichten, wenn schon dies und das nicht angenehm preiszugeben war. Die Prozession sollte am Abend stattfinden, nach dem Abendsegen. Kaum war es dunkel geworden, hielt es niemand mehr im Hause aus. Die Nacht war mild, fast warm, kein Wind wehte, und der Klang der Glocken stieg frei in den tiefen Himmel hinauf .Die Missionare gaben jedem, der die Prozession mitzumachen gedachte– und wer hätte anderes gewollt? –, eine Kerze in die Hand, von einem blauen oder roten Zierumschlag aus Papier geschützt, durch welchen das sanfte Kerzenlicht wie durch riesige Blütenblätter schien. 

Je zwei und zwei fanden sich zusammen, stiegen züchtig die Kirchentreppe hinauf und nahmen den Weg, den ihnen Maurilo, das weisse, spitzenbesetzte Chorhemd über seinen Wintermantel gezogen, mit einem langen Stock wies. Bald war der Weg, soweit man sehen konnte, von einträchtigen Lichterpaaren, rot und blau, besät, die still in schöner Ordnung weiterwandelten. Man traute seinen Augen kaum, so neu und entzückend war der Anblick. Dazu sangen die Wallfahrer mit fester Simme den Vers, der sie alle beglückte. Voran ging Herr Martino, im Sonntagsstaat, das schwere Kreuz im Arm. 

Er sang eifrig, dass der Schweiss ihm unter dem Hut hervorrollte: evviva la croce lacroce è viva e chi la portò. «Lauter, lauter!», schürte der junge Missionar, der neben Herrn Martino herging, die Inbrunst der Sänger an. Der Gesang wurde gewaltig. Er hallte von den Bergen wider und antwortete aus den Gründen. Nie hatte man solches erlebt. Alte Frauen weinten, und jungen Mädchen wurde es übel, sie mussten sich auf das Strassenbord hinsetzen und warten, bis sie ihre Sinne wiederfanden.

Das war für alle der Höhepunkt gewesen, nicht nur für Herrn Martino. Eine milde, gehobene Stimmung herrschte von da an im Dorfe. Zank war vergessen. Hatte es je Zank gegeben? Alle wandelten sittsam auf den von den Missionaren vorgeschriebenen sicheren Wegen. Und die Missionare konnten sagen, eine so gutartige Bevölkerung bis jetzt nicht vorgefunden zu haben. 

Nur vielleicht der Herr Pfarrer … es war in der grossen Freude, die er an der raschen Bekehrung auch der Härtesten und Widerspenstigsten empfand, ein Tropfen Wermut. Warum hatte er das nicht selbst fertiggebracht? Wohl sagte er sich, dass die Missionare zu solchem Werk besonders ausgebildet worden waren. Sie kamen aus einer Schule in Italien, wo Geistliche für den Dienst des Herrn bei den Schwarzen und sonstigen Wilden erzogen wurden und es also von Berufs wegen verstanden, noch viel störrischere Seelen als die seiner Pfarrkinder zu gewinnen. Gewiss, sie waren dazu vorbestimmt, auserkoren, erprobt … aber es brannte doch und schmerzte, dass ihr Erfolg so gar gewaltig gewesen war.

Dazu waren sie Fremde, die nicht einmal die Sprache der Leuterecht verstanden … Nun, die Absichten des Herrn sind dunkel … Nach Tagen verreisten die Missionare. Die Post konnte schier nicht abfahren, so dicht stand die Menge auf dem Dorfplatz. Bis zum folgenden Sonntag wurde von nichts gesprochen als von den Entschwundenen. In der Arbeitsstube waren die Frauen in schmerzlich-süsser Trauer vereint. Pia hatte rote Augen. Sie konnte sich nicht trösten. Es schien ihr, mit den Missionaren sei jede Freude aus ihrem Leben gewichen. Nach der Arbeit schlüpfte sie in die Kirche vor das Bild des heiligen Sebastian, der, von den Wilden mit tausend Spiessen durchbohrt, sie aus schmalem Gesicht lächelnd ansah. Das Bild verfolgte sie während ihrer Arbeitszeit und machte sie sanft und geduldig. 

Manche Strohschleife,die sie vorher der ungenauen Arbeiterin wieder hingeworfen hätte, fand jetzt den Weg in den Sammelkorb. Nur gegen Luce und ihre Freundinnen blieb sie streng, ja, war sie unerbittlich geworden, denn ihr Anblick erinnerte sie daran, dass es Männer gab im Dorf, die sich erdreistet hatten, gegen die Missionare zu reden. Rühmte sich nicht Luce dessen, dass ihr Mann Paolo nicht zur Beichte gegangen war? Wenn sie es wohl nur deshalb tat, um so dem Mitleid der andern zuvorzukommen, so verletzten solche Sprüche doch Pias Gefühl.

 Sie musste an sich halten, um die Leichtfertigen nicht scharf zurechtzuweisen. Doch spürten die andern ihre Empörung unter der vorgetäuschten Ruhe zittern. Luce merkte auf. Da hatte sie ja unverhofft eine gute Waffe gefunden, um die Ungerechte zu treffen! Sie tuschelte mit ihren Freundinnen, laut genug, dass spöttische Worte gegen die heiligen Männer und die Bekehrten zu vernehmen waren. Pia erriet die Absicht. Sie verbiss ihren Zorn; doch nahm sie sich vor, sich zu rächen. 


«Tessiner Geschichten»

Portrait der Schriftstellerin Aline Valangin

© Limmat Verlag

Aline Valangin (1889-1986), aufgewachsen in Bern. Ausbildung als Pianistin. Verheiratet mit dem Anwalt Wladimir Rosenbaum. Im Zürich der Dreissigerjahre empfing und betreute sie in ihrem Haus Emigranten und Künstler. Tätigkeit als Psychoanalytikerin, Publizistin und Schriftstellerin. Befreundet mit Ignazio Silone und in zweiter Ehe verheiratet mit dem Komponisten Wladimir Vogel. Ab 1936 lebte sie im Tessin in Comologno und Ascona.

Die «Tessiner Erzählungen» erschienen in zwei Bänden: «Geschichten vom Tal. Neun Geschichten aus dem Onsernone» (1937) und «Tessiner Novellen. Sechs Geschichten aus dem Onsernone» (1939). Den Text «Zu diesem Buch» hat Aline Valangin für die Neuauflage 1981 der «Tessiner Novellen» geschrieben.


Typographie und Umschlaggestaltung von Trix Krebs
Umschlagbild: Linolschnitt von Clément Moreau / Carl Meffert, Frau am Brunnen, um 1934
© 2018 by Limmat Verlag, Zürich
ISBN 978-3-85791-849-0

Beitrag vom 07.11.2021

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