Editorial Februar: Vom Freitod bis zu neuem Leben

2018 schieden 905 Menschen mit Hilfe von Exit aus dem Leben. Die meisten starben in ihrer Wohnung, 122 Personen beanspruchten eine Freitodbegleitung im eigenen Zimmer ihres Alters- oder Pflegeheims. Im Themenschwerpunkt dieser Ausgabe schildert Usch Vollenwyder, warum sich die 95-jährige pensionierte Pfarrerin Leni Altwegg für diesen Weg entschieden hat und weshalb begleiteter Suizid in vielen Altersinstitutionen heute kein Tabu mehr ist. Im dazugehörigen Interview sagt der Theologe, Ethiker und Gerontologe Heinz Rüegger: «Ob jemand nach reiflicher Überlegung den begleiteten Suizid als letzte Lösung sieht oder nicht, ist ganz allein sein Entscheid. Dieses Entscheidungsrecht haben weder die Ärzteschaft noch die Angehörigen, noch die Pflegenden.»

Dumeng Giovanoli war 1968 der beste Slalomfahrer der Welt und wurde wegen seines ästhetischen Fahrstils auch Dancer (Tänzer) genannt. Heute lebt der 79-Jährige in seiner Heimat Sils im Engadin und blickt im Gespräch mit Fabian Rottmeier auf die Höhen und Tiefen seines Lebens als Sportler, Koch und Hotelier zurück.

Wie erwirtschaftet man in Zeiten von Minizinsen regelmässige Einkünfte? Kann man aus Gemüseresten neues Grünzeug ziehen? Wie bewahrt man sein Passwort am sichersten auf? Was kann man tun, wenn das Haustier an Epilepsie erkrankt? Können sich ältere Menschen auch mit Vegi-Kost genügend Eiweiss zuführen? Antworten auf diese Fragen finden Sie im Ratgeberteil auf den Seiten 25 bis 31.

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